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Zeche Zollverein - Melissa und Falko
19/09/2018

Im Sommer durfte ich mit Melissa und Falko ein Pärchenshooting auf der Zeche Zollverein machen.

Love is in the air

Falko kenne ich schon seit vielen Jahren. Nun suchte er für Melissa ein Geburtstagsgeschenk und erinnerte sich, dass ich ihm angeboten hatte, ein Paarshooting mit ihnen zu machen. Anfangs war geplant, die Bilder am Bagno in Steinfurt zu schießen. Doch Zollverein passt einfach besser zu den beiden und so haben wir uns einen kurzweiligen Tag in Essen gegönnt.

Paarshooting auf der Zeche Zollverein

Essen begrüßte und uns mit leichtem Nieselregen. Kein guter Start in den den Tag. Doch die Wolken verzogen sich schnell und machten strahlendem Sonnenschein und einem blauen Himmel platz. Ideales Wetter, um auf Zollverein Fotos zu machen. Und man muss wirklich sagen, die alte Zeche bietet unzählige Plätze, an denen man einfach anhalten muss, um Fotos zu machen. Immer wieder haben wir Spots gefunden, die sich förmlich angeboten haben. Ich bin wirklich immer wieder begeistert, wie gut man es im Ruhrgebiet verstanden hat, aus den brach liegenden Geländen einzigartige Orte der Begegnung und Naherholung zu kreieren. Dabei hat man nie die eigene Geschichte vergesssen. An unzähligen Stellen finden sich Gegenstände, die den Besucher an die ursprüngliche Aufgabe und Nutzung der Zeche Zollverein erinnern. Wer noch nicht dort war, sollte dringen mal einen Ausflug hier her machen. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Melissa und Falko sind ein sehr lustiges und inniges Paar. Die beiden passen sehr gut zu einander und verstehen sich fast wortlos. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit ihnen den Tag zu verbringen und sie zu fotografieren. Die anfängliche Nervosität war sehr schnell verflogen und dank der Tatsache, dass die beiden so vertraut mit einander sind, musste ich nur wenige Anweisungen geben.
Der Tag verging wie im Fluge und so haben wir fünf Stunden auf der Zeche Zollverein verbracht. Vielen Dank für Euer Vertrauen.

*Werbung durch Verlinkung und Ortsnennung, unbezahlt

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Beat Sisters - Das Breakdance-Shooting
15/06/2018

Bereits im letzten Herbst hatte ich ein tolles Breakdance-Shooting mit den Beat Sisters. Die Mädels und ihre Trainerin Pia haben mich mit ihren kraftvollen Moves wirklich schwer beeindruckt. Entstanden sind die Bilder am Hawerkamp. Das Gelände dort ist einfach ideal für solche Shootings.

Die Beat Sisters

Die Beat Sisters haben sich 2014 als nachmittägliche Tanz AG des Lernzentrums Horstmar gegründet. Nach zwei Jahren stellte die Schule dieses Angebot aber ein und richtete es fortan nur an die Fünft- und Sechstklässler. Die damaligen Schülerinnen der siebten Klasse wollten aber nicht mit dem Breakdance aufhören und organisierten eigenverantwortlich einen Raum in Schöppingen so wie die Finanzierung für Ihre Trainerin Pia Selders aka BGirl Meow. Mit der Unterstützung der Haltestelle und der Bürgerstiftung in Schöppingen trainieren die Beatsister seither einmal wöchentlich Breakdance und auch andere urbane Tanzstile wie Vogue, Locking und House. Durch eine Kooperation mit dem NSKKV den Karnevalsverein in Schöppingen kann die Gruppe die Räumlichkeiten des Vereins nutzen und hat so ideale Bedingungen für das Training.

Den Namen “Beat Sisters” trägt die Gruppe seit 2017. Unter diesem Namen treten sie zu Tanzbattles an und tanzen auf Veranstaltungen unterschiedlichster Anlässe auf.

Breakdance? Was ist denn das?

Viele meiner Blogbesucher werden sich diese Frage wohl nicht stellen. Aber ich gestehe, dass ich mich selbst informieren musste, weil auch ich nur über das berühmte Halbwissen verfügte. Hier also ein paar Informationen, die ich mit Hilfe von Pia und Wikipedia zusammentragen konnte. 😉

In den 80er Jahren entstand Breakdance (auch Breaking, B-Boying oder B-Girling genannt) als Teil der Hip-Hop-Bewegung. Getanzt wird zu Hip-Hop, Funk oder Pop. Als Heimstadt dieser ursprünglich auf der Straße getanzten Kultur wird häufig New York in den Vereinigten Staaten genannt. Breakdance hat aber auch sehr viele Einflüsse afrikanischen, karibischen und lateinamerikanischen Kultur.
Das Breaken erfordert ein hohes Maß an Köperbeherrschung und viel Selbstdisziplin, da die artistischen Bewegungen viel Trainingszeit in Anspruch nehmen.
Unter anderem treten Breaker in sogenannten “Battles” gegen einander an. Dabei versuchen sich die einzelnen Tänzer oder auch Gruppen durch immer eindrucksvollere Tanzmoves zu übertrumpfen und so einen Sieger zu ermitteln.

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Paarshooting mit Ekaterina und Max
20/02/2018

Vor einigen Tagen durfte ich mich mit Ekaterina und Max zu einem Paarshooting am Hafen in Münster treffen.

Paarshooting- Verträumt am Kanal

Paarshooting mit Ekaterina und Max

Max habe ich über ein TfP-Forum im Internet kennengelernt. Er suchte einem Fotografen, mit dem er sein Portfolio erweitern kann. Da ich ohnehin gerne in die Peoplefotografie reinschnuppern will, haben wir vereinbart, dass Max und seine bezaubernde Frau Ekaterina nach Münster kommen und wir ein Paarshooting machen.
Gesagt, getan! An einem Samstag haben wir uns am Hafen in Münster verabredet. Die Wettervorhersage versprach sonniges bis wolkiges Wetter. Ideal für ein Paarshooting am Hafen. Doch wie sollte es anders sein, am Hafen angekommen, entpuppte sich das Wetter als eher trübe Suppe. Es war nebelig und kalte Nässe lag in der Luft. Hift nix, da muss man halt etwas heller belichten. Als Münsteraner ist man ja an suboptimales Wetter gewöhnt. 😉

Ekaterina und Max entpuppten sich als super nettes Paar, das auch erst vor kurzem den Bund der Ehe eingegangen ist. Max hat schon Erfahrungen als Model sammeln können. Ekaterina hingegen stand noch nicht so oft vor der Kamera. Beim Shooting hatte ich aber schnell den Eindruck zwei echte Profis vor der Linse zu haben.

Gestartet sind wir am Hafen und mit offenen Augen fanden sich schnell Plätze, die für Bilder mit Paaren einfach ideal sind. Schnell war das trübe Wetter völlig unwichtig und es sind wirklich tolle und innige Bilder entstanden. Es hat wirklich Spaß gemacht mit den beiden zu arbeiten.

Als der Hafen fotografisch abgegrast war, sind wir direkt weiter an den Hawerkamp gefahren. Auch hier haben wir wirklich tolle Aufnahmen gemacht und Max konnte sein akrobatisches Talent unter Beweis stellen. Beim dem kalten Wetter war es gut, dass wir immer wieder kleine Aufwärmphasen im Auto oder im Café hatten.

Als letztes Ziel haben wir uns den Aasee gewählt. Die inzwischen ja sehr modern anmutende Kulisse rund um das lädt förmlich zum fotografieren ein.

Fazit

Zum Abschluss danke ich ganz herzlich Ekaterina und Max, für den tollen Tag und das wirklich schöne Shooting. Ich hoffe, dass wir noch weitere Projekte zusammen realisieren können.

 

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Weihnachtsmarkt und Cityadvent 2017
22/12/2017

Am Mittwoch habe ich es endlich geschafft den Münsteraner Weihnachtsmarkt zu besuchen. Bei der Gelegenheit haben wir auch gleich den Cityadvent 2017 in die Überwasserkirche besucht. Geplant war das schon öfter, hat aber irgendwie in diesem Jahr dann doch nie geklappt.

Der Weihnachtsmarkt in Münster

In jedem Jahr ist der Weihnachtsmarkt in Münster ein echtes Highlight für mich. Ich liebe die Stimmung dort. Die Mischung zwischen Fressständen, Glühweinbuden und Verkaufshütten ist einfach stimmig, so dass es viel Spaß macht über die verschiedenen Märkte zu flanieren. In anderen Städten gibt es einen zentralen Markt der oftmals hektisch und ungemütlich wirkt. In Münster verteilt sich der Weihnachtsmarkt auf ganze 5 kleine Märkte. Jeder hat seine ganz eigene Atmosphäre und fügt sich harmonisch ins Stadtbild. In Verbindung mit der zurückhaltend gestalteten Weihnachtsdekoration auf dem Prinzipalmarkt ergibt das ein ganz besonderes Flair, dass viele Besucher von weither anlockt. Auch ich war mit Freunden von “Auswärts” dort und wir hatten eine sehr gute Zeit.

Cityadvent 2017 in Liebfrauen-Überwasser

Mitten in all dem Weihnachtstrubel steht die Liebfrauen-Überwasserkirche wie ein Fels in der Brandung. Hier fand der Cityadvent 2017 statt, mit dem man versucht hat das weihnachtliche Treiben um einen besinnlichen Ruhepol zu erweitern. Ich muss sagen, dieses Konzept ging voll auf. Es hat mich tief beeindruckt. Man betritt die Kirche und ist sofort ergriffen von der Ruhe, die dieser Ort ausstrahlt. Die Kirche wurde zu diesem Zweck mit Strahlern in ein blaues Licht gehüllt.

Zentrales Element der Aktion ist die Installation von Ruth Blanke bei der 3333 goldene Papiertauben unter der Decke der Kirche schweben. Durch ein ausgeklügeltes Lichtkonzept wird die Installation perfekt in Szene gesetzt und zieht den Besucher in seinen Bann. Die Tauben werfen dabei auf die umliegenden Säulen und Wände einen mystischen Schatten, der dem Ganzen noch mehr Eindruck verleiht. Rings um das zentrale Element waren weitere Installationen zu finden, die den Betrachter einluden über bestimmte Themen nachzudenken und zu verweilen. Am Mittwoch war leider schon der letzte Tag des Cityadvents. Die Installation von Ruth Blanke ist allerdings noch bis zum 02.02.2018 zu sehen. Ein Besuch ist wirklich empfehlenswert!

 

 

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Unterwegs auf der Cranger Kirmes 2017
16/08/2017

Mit meinem gelsenkirchener Fotokreis war ich kürzlich unterwegs auf der Cranger Kirmes 2017. Dabei sind wie immer einige Fotos entstanden, die ich meinen Besuchern nicht vorenthalten möchte.

Cranger Kirmes 2017 - Kettenkarussell

Cranger Kirmes 2017 – Mein erstes Mal

Die Cranger Kirmes ist das größte Volksfest in NRW. In diesem Jahr fand sie zum 582. Mal statt und konnte 3,8 Millionen Besucher anlocken. Aus dem ursprüglichen Pferdemarkt ist heute eine Kirmes der Superlative geworden.

Für mich war es der erste Besuch auf Crange. Unzählige Verkaufsstände, Fahrgeschäfte, Getränkestände und Fressbuden laden dazu ein, mit Freunden oder der Familie eine gute Zeit zu verbringen. Schon von der Autobahn konnte ich das gigantische Riesenrad sehen. Ein Parkplatz war schnell gefunden. Die angrenzenden Firmen nutzen die Gelegenheit und bieten ihre Firmengelände als Parkplatz an. Natürlich gegen eine entsprechende Parkgebühr. 😉

Lebkuchenherzen auf der Cranger Kirmes 2017

 

Je näher man der Kirmes kommt, desto lauter wird der typische Kirmeslärm. “Jetzt einsteigen, die nächste Fahrt geht rüüückwääärts!” Schrillende Sirenen, laute Hupen und die dumpfen Ansagen der Fahrgeschäfte leiten dem Besucher den Weg. Eins sich sicher: An der Cranger Kirmes kommt niemand vorbei.

Besonders auffällig fand ich die hohen Sicherheitsmaßnahmen, die für die Kirmes getroffen worden sind. Die Zufahrten wurden mit tonnenschweren Betonhindernissen blockiert und kleine Einsatzteams waren überall auf der Kirmes an fixen Punkten verteilt. Soviel Polizeipräsenz sorgt bei mir normaler Weise für etwas Unbehagen, aber das gehört heute wohl leider mit dazu. Besonders positiv ist mir aber aufgefallen, dass auch die Poizistinnen und Polizisten gute Laune hatten und zu Späßen aufgelegt waren.

Uns hat die Cranger Kirmes mit einem ordentlichen Regenschauer begrüßt. Das konnte die Stimmung aber nur kurz dämpfen. Ist man erstmal ordentlich nass, stört auch leichter Nieselregen nicht mehr wirklich. 😉

Langzeitbelichtungen auf der Cranger Kirmes 2017

Langzeitbelichtungen habe ich auch früher schon mal auf dem Send in Münster gemacht. Auf der Cranger Kirmes bieten sich dafür allerdings deutlich mehr Gelegenheiten.

In der Gruppe macht das dann gleich noch mehr Spaß, weil man sich direkt austauschen und gegenseitig Hilfestellung geben kann. Es muss auf einige Besucher des Volksfestes wirklich befremdlich gewirkt haben, wenn eine Gruppe von etwa 10 Leuten die Stative aufbaut und minutenlang immer nur das gleiche Motiv aufs Korn nimmt. Aber die entstandenen Bilder sprechen wohl für sich.

 

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münsterBLOGs - Die Auftaktveranstaltung
14/07/2017

münsterBLOGs vernetzt Blogger aus Münster und dem Münsterland. Dabei werden alle aktuellen Beiträge der angeschlossenen Blogs auf einer eigens dafür eingerichteten Seite angezeigt. So entsteht ein großes regionales Netzwerk mit riesigem Potenzial. An der Auftaktveranstaltung in der 11. Etage des Stadthauses durfte ich teilnehmen.

Dank münsterBLOGs konnte ich den Sonnenuntergang über dem Dom fotografieren

münsterBLOGs lädt zur Auftaktveranstaltung

Hanna und Leila sind die führenden Köpfe hinter dem Konzept von münsterBLOGs. Beide brennen für diese Idee. Das merkt man sofort, wenn man ihnen zuhört. In den so genannten Minimeetings konnte ich beide kennenlernen. Aber bei “Mini”meetings sollte es nicht bleiben. Für die Auftaktveranstaltung sollte es dann doch ein wenig größer sein. Zusammen mit Münster Marketing haben die beiden zum Münsterama geladen. Als Location diente der 11. Stock des Stadthauses. Hoch über den Dächern der Stadt hat man einen gigantischen Ausblick über Münster. Einen besseren Ort für das erste Münsterblogger-Treffen hätte man wirklich nicht finden können. Bei Freigetränken und einem reichhaltigen Buffet konnten sich die MünsterBlogger kennenlernen und erste Kontakte knüpfen. Der einzige Wermutstropfen an dem Abend war, dass Hanna und Leila nicht dabei sein konnten, weil sie kurzfristig erkrankt sind. Da kann ich nur gute Besserung wünschen und mich auf diesem Wege für den tollen Abend bedanken.

Panorama von Münster mit dem Funkturm

Der Blick über Münster

Dass Münster wunderschön ist, muss ich an dieser Stelle wohl nicht extra erwähnen.  Aber richtig spannend wird es, wenn man seinen üblichen Blickwinkel verlassen kann und von oben auf die Stadt schaut. Das Vergnügen hatte ich bereits vor einiger Zeit, als ich auf den Kirchturm von St. Lamberti durfte. Wie oben schon geschrieben, war ich dieses Mal in der obersten Etage des Stadthauses. Auf dieses Event habe ich mich jetzt seit ein paar Wochen gefreut. Ich gestehe gerne, dass meine Laune sich immer etwas verdunkelt hat, wenn der Wetterbericht für diesen Tag Regen angesagt hat.

Als ich mich am Abend dann mit Markus und Eva vor dem hinteren Eingang des Stadthauses traf, hatte es gerade aufgehört zu regnen und die Wolkendecke über Münster riss an einigen Stellen auf. Ein gutes Zeichen. Im Verlauf des Abends wurde das Wetter immer besser und zum Sonnenuntergang hatten wir fast wieder sommerliches Wetter. Auch wenn die Temperaturen das nicht unbedingt erahnen ließen. 😉
Ich hoffe, Dir gefallen die Bilder, die dabei entstanden sind.

Panorama über Münster

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Ein Fotowalk durch das sommerliche Münster
02/07/2017

Fotowalk durch Münster

Vor ein paar Wochen, war ich mal wieder bei meinem Fotostammtisch in Münster. Nach diesem Stammtisch gehen immer ein paar Leute noch auf einen kleinen Fotowalk. Ziel dieses Fotowalks war das Schloss in Münster. Auf dem Fotowalk sind wir auch am Dom zu Münster vorbei gekommen.Quer durch die Innenstadt von Münster ging es. Über den Prinzipalmarkt mit der Lambertikirche. Vorbei am Paulus-Dom und der Überwasserkirche, die leider zu dem Zeitpunkt noch von einem Gerüst verdeckt war. Das alles an einem wunderschönen Tag mit intensivem Sonnenuntergang. Ich finde der Dom macht sich sehr gut vor einem ordentlichen Sonnenuntergang. Weiter ging es über die Frauenstraße bis hin zum Schloss.

Inzwischen war die Sonne untergegangen und die blaue Stunde hatte begonnen. Der ideale Zeitpunkt für ein paar Langzeitbelichtungen vom Schloss. Für solche Aufnahmen benötigt man ein Stativ. Meines lag natürlich wohl behütet im Kofferraum meines Autos. 😉 Aber kein Problem. Vor dem Schloss stehen Betonpfeiler, auf die man die Kamera problemlos stellen kann. So kann das Bild auch bei langer Belichtungszeit nicht verwackel. Am Ende sind bei allen Teilnehmer des Fotowalks sehr schöne Bilder entstanden und es war ein gelungener Abend.

Welche Vorteile hat ein Fotowalk?

In der Gruppe zu fotografieren, ist immer eine sinnvolle Sache. Die Vorteile liegen auf der Hand. Man lernt andere Leute kennen, die das gleiche Hobby haben. Schnell kommt man ins Gespräch. Ein reger Austausch zu den verschiedensten Themen entsteht und jeder erhält Tipps, Ideen und Denkanstöße.
Auch in technischen Dingen kann man sich gegenseitig gut helfen. Wie stelle ich meine Kamera auf die verschiedenen Lichtsituationen ein? Kein Problem, der Nachbar hilft gerne weiter.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man als Gruppe bessere Motive findet. Viele Augen sehen mehr. So läuft man als Einzelperson schnell mal an interessanten Motiven vorbei. In der Gruppe ist es leichter Motive und spannende Blickwinkel zu entdecken. Ich kann also einen Fotowalk nur empfehlen, wenn man sich selber weiter entwickeln möchte.

 

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ExtraSchicht - Landschaftspark Nord 2017
27/06/2017

Die ExtraSchicht fand am vergangenen Samstag im Ruhrgebiet statt. Das war ein guter Grund, sich zum Landschaftspark Nord in Duisburg (LaPaDu) zu begeben und die fantastischen Illuminationen zu sehen.

Lüfter und Windrad - Extraschicht am LaPaDu

ExtraSchicht – Ein gigantisches Spektakel

Die ExtraSchicht findet immer am letzten Samstag im Juni statt. In nur einer Nacht, präsentiert sich die Metropole Ruhr von ihrer kulturellen und vielleicht schönsten Seite. Seit 2001 findet dieses einzigartige Event jedes Jahr statt. Unzählige Helfer und rund 2000 Künstler ermöglichen es, dass gleichzeitig an 46 Spielorten und in 21 Städten ein Event der Superlative entsteht. Eine gigantische Veranstaltung, mit unglaublichen Ausmaßen. Für diejenigen, die gleich mehrere Spielorte besuchen wollen, ist eigens ein Shuttleservice eingerichtet. Dieser und die öffentlichen Verkehrsmittel können mit nur einem Ticket genutzt werden.

ExtraSchicht am LaPaDu

Der Landschaftspark Nord in Duisburg war bereits vor einiger Zeit Ziel einer meiner Exkursionen. Mit der Umgestaltung der alten Industrieanlage, ist in Duisburg eine echtes Meisterstück gelungen. Man hat es geschafft, die alten Gebäude zu erhalten und ihnen neue Aufgaben zu geben. Heute beherbergt das riesige Gelände unter anderem ein fantastisches Freiluftkino, eine riesige Kletteranlage und einen Tauchsporttank der Superlative.

Aus fotografischer Sicht interessieren mich natürlich besonders die alten Industrieanlagen. In der Nacht werden diese mit einem eigenen Lichtkonzept beleuchtet. Dass macht sie von weitem sichtbar.

Am Samstag haben ein Freund und ich kurzentschlossen den Landschaftspark Nord besucht. Weil ich im Vorfeld bereits gehört hatte, dass speziell für diese Nacht einige der Lichtinstallationen zusätzliche Modifikationen erhalten haben, versprach dieser Besuch ein zusätzliches Erlebnis zu werden. Von dem geplanten Feuerwerk, haben wir erst vor Ort gehört. Dadurch war unser Standort beim fotografieren des selben vielleicht nicht ganz optimal, aber die Bilder sind dennoch recht eindrucksvoll geworden. 😉
Auf dem weitläufigen Gelände gibt es immer wieder neue Motive zu entdecken. Das macht es besonders spannend den LaPaDu zu erkunden.
Besonders gefreut hat es mich, dass wir auf dem Gelände viele Bekannte Gesichter getroffen habe.

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Im Winter kann man gefrorene Seifenblasen fotografieren
27/01/2017

Seit zwei Jahren will ich schon gefrorene Seifenblasen fotografieren. Jetzt war es endlich kalt genug und ich habe etwas Zeit gefunden.

gefrorene Seifenblase auf einem Ast

Lange hat es gedauert, aber jetzt habe ich es endlich geschafft ein paar gefrorene Seifenblasen zu fotografieren. Dazu muss es gar nicht mal so kalt sein. Schon ab -3 Grad fangen die Seifenblasen an zu gefrieren. Je kälter es ist, desto schneller gefrieren sie. Der Gefrierprozess ist ein wirkliches Schauspiel. Ganz langsam fangen einzelne Punkte auf der Seifenblase an zu gefrieren. Dabei bilden sich kleine Eiskristalle aus, die auf der Oberfläche schwimmen und sich bewegen. Nach und nach werden diese kleinen Kristalle größer und wachsen zu wunderschönen Strukturen zusammen. Am Ende ist die ganze Seifenblase gefroren und glänzt majestätisch in der Sonne.

So gelingen gefrorene Seifenblasen ganz einfach

Im Internet findet man eine Vielzahl von Rezepturen. Oft liest man, dass Zucker, Backpulver oder Speisestärke die Seifenblasen widerstandsfähiger machen. Hier nun mein Rezept:

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Zutaten:

  • Wasser
  • Spülmittel
  • ein Löffel Zucker
  • ein Löffel Speisestärke
  • ein dicker Strohhalm

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Ich habe damit begonnen die Seifenblasenlauge anzurühren. Einfach ein wenig Wasser in ein Glas geben und solange Spülmittel zugeben, bis man mit dem Strohhalm stabile Seifenblasen aufblasen kann.

Danach Zucker und Speisestärke einrühren. Dabei ist wichtig, dass die Speisestärke lange gerührt wird, weil sie sonst kleine weiße Punkte auf der Seifenblase hinterlässt. Achtung, die Speisestärke sinkt auch immer wieder im Glas ab und muss daher oft neu verquirlt werden.

Jetzt geht es ab nach draußen. Den Strohhalm in die Seifenlauge eintunken und dann die Seifenblase direkt auf einen kalten Untergrund (Ast, Steine und direkt auf den Schnee) aufblasen. Das bedarf etwas Übung, ist aber einfacher als eine Seifenblase einzufangen und auf einen Untergrund zu setzen.

Die ideale Zeit um Seifenblasen zu fotografieren ist zu Sonnenauf- oder Untergang. Dann hat die Sonne nicht ganz so viel Kraft und man kann im Gegenlicht fotografieren und so tolle Reflexe einfangen. Mir ist dabei aufgefallen, dass kleine Seifenblasen stabiler sind und auch schneller gefrieren. Ganz wichtig ist es übrigens, sich eine windstilles Plätzchen zu suchen, da die Bubbles sonst sofort wegwehen oder gar platzen.

Hier nun noch ein paar meiner Fotos von gefrorenen Seifenblasen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen.

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Ein lustiges Portrait mit buntem Zuckerperlen-Bart
26/01/2017

Ein Bart aus Zuckerperlen, wer hätte den als Kind nicht gerne gehabt? Ich durfte etwas experimentieren. Dieses Mal mussten meine Nichte und mein Neffe als Models herhalten. Ich bin begeistert, wie toll sie das gemacht haben. Vielen Dank!

Ein luster Oberlippen-Bart aus Zuckerperlen

An einem ruhigen Sonntag war die Gelegenheit gut mal wieder etwas zu experimentieren.

So gelingt der perfekte Bart aus Zuckerperlen

Die benötigten Zutaten waren schnell gefunden und es hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht.

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Zutaten:

  • Penaten-Creme Der Vorteil an dieser Creme ist, dass Sie nicht sofort einzieht und gut hält.
  • Zuckerperlen Urspünglich habe ich nach Liebesperlen gesucht, doch die sind zu groß und halten schlecht. Daher empfehlen sich Deko-Zuckerpelen aus dem Lebensmittelhandel.

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Danach geht alles ganz einfach. Man trägt die Creme in einer dicken Schicht aus. Dabei sollte man darauf achten, die Form des gewünschten Bartes einzuhalten. Da die Creme gut auf der Haut hält und sich auch nicht durch die Körperwärme verflüssigt, hat man jetzt einen idealen Untergrund auf dem man die Zuckerperlen anbringen kann. Man nimmt einfach eine Hand voll Zuckerperlen und drückt sie auf die eingecremte Stelle. Die Perlen haften sofort. Die nicht benötigten Perlen verbleiben in der Hand und können an anderer Stelle erneut angedrückt werden.

So verziert man nun nach und nach die Models mit den Perlen und erhält prächtigen Bart. Wenn man verschiedene Bartformen testen will empfehlen sich Feuchttücher um den Bart zu entfernen. Dann kann man erneut beginnen.

Auch Variationen wie zum Beispiel Brillen aus Zuckerherzen oder Liebesperlen und Lidschatten aus Streuseln sind möglich und machen eine Menge Spaß. Man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Nur zwischendurch naschen sollte man nicht. Denn Zuckerperlen mit Creme sind kein Genuss. 😉

Ein ganz besonderer Dank gilt hier auch meiner Schwägerin, die den Kindern die Bärte so kunstvoll angebracht hat. Die Bilder haben wir draußen gemacht. Auch wenn es kalt war, hatten doch alle einen riesen Spaß.

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Ralf im Zoo - Teil 7 - das Nashorn der gepanzerte Riese
23/01/2017

So ein Nashorn wirkt auf mich immer irgendwie befremdlich und bedrohlich.

Nashorn im Allwetterzoo Münster

Das Nashorn ist das Schlachtschiff der Natur

So ein Nashorn hat ja schon etwas von einem Schlachtschiff. Dick gepanzert, mit ordentlicher Bewaffnung und angeblich sehr dickköpfig. Vermutlich wirken sie darum auch so unwirklich auf mich. Da hat die Natur sich mal wieder etwas besonderes einfallen lassen. 😉

Als Kind habe ich gelernt, dass man einem Nashorn am besten entkommen kann, wenn man in einer Zick-Zack-Bewegung vor ihm weg läuft. Das soll die Tiere angeblich so verwirren, dass sie einem nicht folgen können. Ob das in der Realität allerdings der Wahrheit entspricht, will ich lieber nie testen müssen.

Nashörner sind übrigens reine Vegetarier. Und das, trotz ihres bedrohlichen Aussehens und der beeindruckenden Jagdwaffe auf ihrer Schnauze.

Das Nashorn Vicky wurde 30

Eine der Nashorn-Kühe im Allwetterzoo Münster ist gerade erst 30 geworden. Da sie kurz vor Weihnachten ihren Jubeltag hat, haben sie die Pfleger ein ganz besonderen Geschenk überlegt. Vicky’s Geburtstagsgeschenk war ein Weihnachtsbaum, den man mit Möhren behängt hat.

Nashörner werden übrigen 40 – 50 Jahre alt. Leider werden sie in freier Wildbahn all zu oft von Wilderern gejagt. Dem Horn wird gerade in asiatischen Ländern eine heilende und potenzsteigernde Wirkung zugesprochen. Pro Kilo Horn verdienen Wilderer bis zu 50.000,- €. Da kann man nur hoffen, das Schutzprogramme diese schönen und beeindruckenden Tiere vor dem Aussterben schützen können.

An den Nashörnern kommt man im Münsteraner Zoo einfach nicht vorbei. Ich erinnere mich, dass wir schon als Kinder immer vor diesem Gehege gestanden haben und die riesigen Dickhäuter beobachtet haben. Ein wirklich tolles Schauspiel.

Mit diesem Beitrag ist nun auch das Ende meiner Artikelserie über den Allwetterzoo Münster erreicht. Wer noch einmal alle Beiträge dazu lesen oder sehen möchte, klickt einfach unten auf den Button und wird somit zum Anfang der Geschichte geleitet.

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Ralf im Zoo - Teil 6 - Der verspielte Braunbär
22/01/2017

Ein echtes Highlight im Zoo, war der Braunbär. Mit seiner verspielten Art hat er alle unterhalten.

Braunbär im Allwetterzoo Münster

In seinem Gehege fühlte sich der Braunbär sichtlich wohl. Er tollte herum und brachte jeden der ihn zuschaute mit seinen Aktionen zum Lachen. Dabei wirkte er so flauschig und kuschelig, dass man fast hätte vergessen können, wie gefährlich ein solches Tier doch werden kann. Selbst auf einem Baum wäre man vor einem Braunbären nicht sicher.

Der Braunbär in seinem Gehege

Als ich an das Gehege des Bären gelangte, fiel gerade die Abendsonne auf die felsige Landschaft. Meister Petz schien der Besuch auf der anderen Seite des Wassergrabens ganz gut zu gefallen. Er rollte sich über den Boden, kletterte auf den schroffen Felsen herum und war auch sonst sehr ausgelassen. Im Gehege waren einige Spielzeuge aufgehängt, mit denen er sich ausgiebig beschäftigte. Von dem sprichwörtlich gemütlichen Bären konnte keine Rede sein. Wann immer er sein Spielzeug bearbeitet hat, konnte man sehen, welche Kraft in einem solchen Tier steckt.

Auf einem Bild trifft die Sonne den Bären von hinten und man kann sehen, wie dick das Fell des Braunbären tatsächlich ist. Durch seine verspielte Art, hat der Bär sehr viele Besucher gebannt und eifrig Sympathiepunkte gesammelt. 😉

Mich würde interessieren, ob die Braunbären auch im Zoo Ihren Winterschlaf halten. Die großen Tiere können leicht 240 Kilo und mehr auf die Waage bringen. Da fragt man sich, was so ein Bär am Tag wohl an Nahrung frisst.
Auch wenn ich keinem Bären in freier Wildbahn über den Weg laufen möchte, ist es doch mehr als schade, dass diese wunderschönen Tiere in unseren Breitengraden so stark dezimiert wurden.

Beim nächsten Zoobesuch empfehle ich unbedingt das Braunbär-Gehege zu besuchen. Es macht Spaß dieses schöne Tier in Aktion zu sehen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

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Ralf im Zoo - Teil 5 - Giraffen hautnah
12/01/2017

Giraffen gehören für mein Empfinden zu den spannendsten Landsäugetieren, die ich kenne. Durch den langen Hals und den dadurch bedingten vorsichtig schreitenden Gang, haben Giraffen immer etwas erhabenes.

Giraffe im Allwetterzoo Münster

Giraffen sind die Größten

Geht man von der Kopfhöhe aus, sind Giraffen die größten an Land lebenden Wesen. 5 Meter groß kann eine Giraffe schnell mal werden. Eine beeindruckende Höhe, die ihnen wohl auch nur wenige Fressfeinde bescheren dürfte. Denn wer traut sich schon etwas anzugreifen, von dem er nur die Beine sieht. 😉

Die Tiere haben im Zoo ein sehr großes Gehege, aber vermutlich brauchen die Langstelzen auch etwas mehr Freiraum. Bei der Schrittlänge ist man vermutlich auch schnell mal durchs Gehege getrabt.

Für die Besucher hat man sich auch etwas einfallen lassen. Um näher bei den Tieren sein zu können, hat der Zoo eine Besucherplattform gebaut. So fühlt man sich nicht mehr ganz so klein.

Die Sache mit dem Fressen

Das Leben mit einem so langen Hals ist sicher nicht einfach, da muss schon alles etwas höher hängen. Denn vom Boden fressen, ist mehr als beschwerlich. Im Zoo hat man sich auf solche Bedürfnisse natürlich eingestellt. Dort hängen in entsprechender Höhe Körbe, aus denen sich die Tiere bedienen können.

An der Stelle fällt mir immer wieder der alte Witz von dem Erdmännchen und der Giraffe ein:

Erdmännchen: Du, wie ist das eigentlich, wenn man so ‘nen langen Hals hat?
Giraffe: Ach, das ist herrlich. Gerade bei der Hitze. Wenn ich trinke rinnt das kühle Wasser ganz langsam den Hals herunter und kühlt mich dabei ganz wunderbar. Auch beim Fressen genieße ich besonders lange den leckeren Geschmack der köstlichen Blätter.
Erdmännchen: Aha! Und wie sieht es aus, hast du schon mal gekotzt? 😉

Nachwuchs bei den Giraffen

Vor einiger Zeit gab es bei den Giraffen im münsteraner Zoo wohl Nachwuchs, denn als ich dort war, lief ein Jungtier durch das Gehege. Es ist toll den Umgang der Mutter mit dem Kalb zu beobachten. Vorsichtig beugt sie ihren Hals herunter um nach dem Jungen zu schauen. Das ist Mutterliebe.

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Ralf im Zoo - Teil 4 - Elefanten-Park in Münster
10/01/2017

Münster gehört jetzt nicht gerade zu den natürlichen Lebensräumen der Elefanten, aber im Elefanten-Park in Münster gibt man sich große Mühe Ihren Lebensraum möglichst originalgetreu nachzustellen.

zwei Elefanten

Es ist immer wieder schön die großen Dickhäuter zu sehen. In Münster kommt man als Besucher sogar ganz nah ran. Die Elefanten werden zu bestimmten Zeiten ganz nah an die Besucher herangeführt. Kinder dürfen sie teilweise sogar füttern. Die mächtigen Tiere beeindrucken einfach jeden durch ihre Kraft und ihr sanftes Wesen. Und dennoch, sie können auch anders.

Abstand für den Elefanten-Bullen

Für den Bullen hat man eine separates Gehege eingerichtet, weil er gelegentlich von der Herde getrennt werden muss. Laut Homepage des Allwetterzoos Münster fällt der Bulle etwa einmal im Jahr in ein hormonelles Ungleichgewicht, in dem er ziemlich schlechte Laune bekommt. Die so genannte Musth. Dann benötigt er etwas Privatssphäre. Um sicher zu stellen, dass er die anderen Elefanten nicht angreift, gewährt man ihm den nötigen Abstand.

Beobachten ohne zu stören

Besonders gut gefallen hat mir, dass der Zoo eine Art Beobachtungshaus gebaut hat. Auf zwei Ebenen kann man das gesamte Gehege überblicken und so die Tiere optimal bestaunen. Das Gehege wird dabei durch den angelegten See von den Besuchern getrennt. So vermeidet man unnötigen Stress für die Tiere und verhindert, dass Gegenstände in das Gehege geworfen werden können. Dennoch fühlt man sich ganz nah dran und kann die Tiere gut beobachten ohne sie zu sehr zu stören.

Mein Fazit

Mit dem Elefantenpark hat der Zoo ein weiteres Highlight gewonnen. Man ist nah an den Tieren und kann sie in ganzer Schönheit erleben. Dennoch wahrt man den nötigen Abstand um die Tiere nicht all zu sehr zu stören. Es macht einfach Spaß die Elefanten zu beobachten. Da haben sich die lange Planungszeit und der aufwendige Umbau gelohnt.

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Ralf im Zoo - Teil 3 - Tiger Rasputin chillt
05/11/2016

Rasputin heißt dieser stattliche Tiger und ich hatte Glück, ihn noch vor die Linse zu bekommen, denn Rasputin wurde inzwischen eingeschläfert.

Tiger im Allwetterzoo

Rasputin ist ein Amur-Tiger und hat 2003 im Zoo Leipzig das Licht der Welt erblickt. Seit 2005 war er nun im Allwetterzoo Münster und begeisterte die Besucher mit seiner Kraft und Anmut. Ein sehr schönes Tier. Auf den Bildern liegt er gelassen in der Sonne und chillt. Dank des dicken Fells wirkt er fast kuschelig. Aber Rasputin war ganz und gar kein Kuscheltier. Er hat dem Zoo in Münster gleich zwei mal zu zweifelhafter Berühmtheit verholfen.

Tiger tötet Tierpfleger

Ja, Rasputin war ein Tiger und damit ein wildes und vor allem gefährliches Tier. 2013 ging der Fall durch die deutsche Presse. Bei der Tierfütterung wurde offenbar eine Schleuse nicht richtig geschlossen oder vergessen. Als der Tierpfleger das Außengehege betrat um es zu reinigen, griff der Tiger an und hat dabei seinen Pfleger getötet. Ein schrecklicher Unfall und dennoch kann man niemandem einen Vorwurf machen, denn wilden Tieren liegt das Jagen nun mal im Blut. Darum ist der Umgang mit Ihnen eben so gefährlich.

Rasputin wurde eingeschläfert

Ein weiteres Mal war Rasputin in der Presse, als er Anfang 2016 eingeschläfert wurde. Bei einer Untersuchung stellte man einen Tumor fest. Nach der Entnahme und Analyse einer Probe, stellte man fest, dass eine weitere Behandlung das Tier nur leiden lassen würde. Bei einer zweiten Untersuchung entschied man, den Tiger nicht wieder aus der Narkose aufwachen zu lassen.

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Ralf im Zoo - Teil 1 - Mein Besuch im Allwetterzoo Münster
19/10/2016

Es ist schon etwas länger her, dass ich im Allwetterzoo Münster war. Bei meinem letzten Besuch sind allerdings so viele Bilder entstanden, dass ich erst jetzt dazu gekommen bin die Fotos zu bearbeiten.

Eingangsbereich des Allwetterzoo Münster

Meine Eindrücke vom Allwetterzoo Münster

Als Kind war ich häufiger im münsteraner Zoo, doch in den letzten Jahren ist das irgendwie eingeschlafen. Eigentlich schade, denn der Allwetterzoo Münster hat so einiges zu bieten. In den letzten Jahren hat er sich richtig gemausert. Er ist zu einem echten Naherholungsort geworden. Die Tiere sind toll in Szene gesetzt. Allerorts wird versucht den natürlichen Lebensraum der Tiere nachzuempfinden. Das ist nicht nur für die Tiere gut, auch die Besucher erhalten so eine Vorstellung von den Bedingungen unter denen die Tiere in der Natur leben. Zudem hat man viele Ruhezonen geschaffen, in die man sich als Besucher zurück ziehen kann um sich zu stärken. Für Familien ist der Zoo ein ideales Ziel für Wochenendausflüge.

Etwas anders sieht es da allerdings schon beim Preis aus. Der schlägt aktuell mit 16,90 € pro Erwachsenem und 8,90 € pro Kind doch ganz ordentlich zu Buche. Es gibt allerdings einige Aktionstage, an denen der Eintritt ermäßigt ist und wenn man öfter in den Zoo gehen möchte, lohnt sich ein Spar-Ticket oder gleich eine Jahreskarte. Ein Zoo verursacht halt hohe Kosten und die müssen irgendwie erwirtschaftet werden.

Die Affen im Allwetterzoo Münster

Ein großes Highlight im Zoo sind natürlich immer die Affen. Ein Zoobesuch ohne die Affengehege ist wohl undenkbar. Auch hier dürfen sie nicht zu kurz kommen:

Mein persönliches Highlight

Zu meinen persönlichen Highlights gehörten auf jeden Fall die Erdmännchen. Aber auch Tiere, die ich im Zoo gar nicht erwartet hätte. Dennoch habe sie es geschafft meine Aufmerksamkeit zu erregen.

Meine “BIG FIVE”

Eine Safari in Afrika gilt erst dann als erfolgreich, wenn man die “BIG FIVE” fotografiert hat. Zu Ihnen gehören: Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard und Löwe. Da der Allwetterzoo Münster sich nicht nur auf afrikanische Tiere beschränkt, habe ich eine eigene Liste der “BIG FIVE” erstellt. Sie ist allerdings etwas länger geworden, da ich mich nicht nur auf fünf Tiere beschränken konnte. Ich habe mich hier für Tiere entschieden, die mich ganz besonders in Ihren Bann gezogen haben. Den Tieren werde ich in den nächsten Tagen eigene Blogbeiträge widmen, da sie sonst in der Bilderflut total untergehen würden.


Hier also meine “BIG SIX” des münsteraner Zoos, die erst in den nächsten Tagen folgen:

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Lightpainting 2.0 - Schlägel und Eisen
15/08/2016

Lightpainting 2.0 – So hieß die Workshopankündigung des Fotokreises Gelsenkirchen und Umgebung. Der Facebookgruppe gehöre ich jetzt schon einige Zeit an. Leider hatte ich bisher nie die Gelegenheit an einer der vielen Veranstaltungen teilzunehmen. Gelsenkirchen liegt nun mal nicht um die Ecke und der Terminkalender ist immer voll. Aber Langzeitbelichtungen und Lightpainting mochte ich ja schon immer und habe mich daran in einem früheren Beitrag schon mal versucht. Was lag also näher, als an dem angebotenen Workshop teilzunehmen?

Lightpainting auf der Zeche “Schlägel und Eisen”

Der Workshop rund um das spannende Thema Lightpainting fand in Herten auf der inzwischen stillgelegten Zeche “Schlägel und Eisen” statt. Das Gelände der alten Zeche ist mit viel Liebe zum Detail zu einem Naherholungsgebiet ausgebaut worden. In den neu angelegten Park wurden alte Förderräder integriert und der Förderturm ist natürlich auch erhalten geblieben. Ein idealer Platz um zu fotografieren.

Workshop Lightpainting 2.0

Lightpainting funktioniert verständlicher Weise erst nach Einbruch der Dunkelheit. Denn nur dann ist es dunkel genug um eine Langzeitbelichtung ohne Hilfsmittel zu erstellen. Deshalb trafen wir uns um 21:00 Uhr. Kurz vor Sonnenuntergang. Nach einer kurzen Begrüßungsrunde präsentierte Markus, was er für den Workshop vorbereitet hatte. Schnell war klar, dass hier jemand richtig Lust auf das Thema hat. Er hat sich viele Gedanken zu dem Thema gemacht und einiges vorbereitet, das den Workshop zu einem vollen Erfolg machen sollte.

An dieser Stelle nochmals eine großes Dankeschön für die perfekte Vorbereitung. Der Einstieg in die Gruppe war sehr leicht und es hat wahnsinnigen Spaß gemacht.

Nun galt es noch einen geeigneten Platz für die Lichtspiele zu finden. Auf dem weitläufigen Gelände war dieser aber leicht zu finden. Schnell noch ein Gruppenselfie für die Nachwelt und dann konnte es losgehen. Unter den anfangs noch spottenden Augen einiger feiernder Jugendlicher wurden die Kameras aufgebaut.
6 Fotoverrückte und jede Menge Lichtspielzeug. Meine Ausbeute aus dem Lightpainting-Workshop seht ihr hier.

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Köln am Rhein bei Nacht
23/02/2016
Hohenzollernbrücke mit dem Kölner Dom im Hintergrund

Der Dom zu Köln und die Hohenzollernbrücke.

Einfach mal nach Köln

Köln wollte ich schon lange besuchen. Ich war zwar vor einiger Zeit schon mal mal da, hatte allerdings keine Zeit um dort zu fotografieren. Jetzt habe ich mir die Zeit einfach genommen und es hat sich gelohnt.

Köln bei Nacht

Schon am Tage erschlägt einen diese Stadt mit Eindrücken. Bei Nacht ist Köln aber besonders schön. Bauwerke die der Dom oder die Hohenzollernbrücke sind ein echter Hingucker. Bei Nacht sind Sie aber beleuchtet und das heben sich aus dem Dunkel der nächtlichen Stadt.
Voller Ehrfurcht betritt man die Domplatte und schaut hinauf zu den Turmspitzen des Doms.

Der wohl beste und am meisten fotografierte Blick auf den Dom findet sich aber am anderen Ende der Hohenzollernbrücke und auch ich konnte mir dieses Bild nicht entgehen lassen. Vorbei an dem Meer von Liebesschlössern ging es auf die gegenüber liegenden Rheinseite. Dort bietet sich dann der einmalige Blick. Rechts die riesige Eisenbahnbrücke, die direkt auf den beleuchteten Dom zuführt. Ein tolles Bild!
Wäre es nicht so empfindlich kalt gewesen, hätte ich die ganze Nacht damit zubringen können, durch die Rheinmetrople zu schlendern.

Mein Fazit

Köln ist eine nachhaltig beeindruckende Stadt, die ich vielleicht bei etwas milderem Wetter ein weiteres Mal besuchen sollte. Um alle Eindrücke richtig aufzunehmen reicht ein Kurztrip allerdings nicht aus.

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Der Hafen in Hamburg bei Nacht
07/08/2015
Dockland-Bürogebäude in Hamburg

Das Dockland von der Seite

 

Ich liebe Hamburg! Nur wenige Städte sind so geschäftig und strahlen dennoch so viel Ruhe und Gelassenheit aus.

Es war mal wieder Zeit einen Freund in Hamburg zu besuchen und so war ich für einen Kurztrip dort. Leider blieb nur wenig Zeit zum fotografieren, aber so habe ich einen Grund erneut zurück zu kommen. 😉 Dieses Mal war ich zu später Stunde im Hamburger Hafen. Direkt am Anleger für die Kreuzfahrtschiffe hat man einen tollen Blick auf die Hafenkräne. Dort liegt auch das Dockland. Ein Bürogebäude, das einem Kreuzfahrtschiff nachempfunden wurde. Schon bei meinem ersten Besuch in Hamburg wollte ich dort fotografieren, aber damals reichte die Zeit auch nicht aus. Jetzt hat es endlich geklappt.

Eindrücke aus dem Hamburger Hafen

 

Das Dockland

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Kleine Jedi-Ritter
17/04/2015

Die Macht ist stark in dir, junger Padawan.

An dieses Zitat aus Star Wars musste ich denken, als mein Neffe sich auf seiner Geburtstagsfeier einen filmreifen Lichtschwertkampf mit seiner Schwester lieferte. Er hatte das Lichtschwert von General Grievous geschenkt bekommen. Dieses besteht aus gleich zwei Lichtschwertern, die man dank eines Mittelstücks wirbeln kann. Nimmt man das Mittelstück heraus, hat man alle Zutaten für einen epischen Lichtschwertkampf zwischen Gut und Böse.

Während die beiden noch unermüdlich kämpften, bemerkte ich, dass man mit den Schwertern doch sicher auch hervorragende Langzeitbelichtungen machen kann. Und so entstanden diese Aufnahmen. Vielleicht technisch nicht ganz perfekt, aber dafür hat es um so mehr Spaß gemacht. 😉

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Hamburg
10/12/2014

Im Spätsommer habe ich meinen Urlaub genutzt, um einen Kurztrip nach Hamburg zu machen. Dabei habe ich einen Freund besucht und natürlich die Zeit genutzt, um ein paar Fotos zu machen. Zu Beginn habe ich eine lange Liste erstellt, welche Sehenswürdigkeiten unbedingt auf Foto gebannt werden müssen. Schnell war dann jedoch klar, dass ich mir ein etwas zu ehrgeiziges Ziel gesetzt hatte. So habe ich es gerade einmal geschafft die Landungsbrücken, den alten Elbtunnel und die Speicherstadt an einem Tag zu besuchen. Ich muss also im nächsten Jahr erneut nach Hamburg und meine Liste abarbeiten.

Mein Fazit: Hamburg ist wunderschön und auf jeden Fall eine Reise wert. Und man sollte reichlich Zeit mitbringen. 😉

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In den Straßen von Münster
20/08/2014

Ich war mal wieder mit Jan Henrik unterwegs. Unser Ziel war die Innenstadt von Münster, die ja immer ein lohnendes Ziel ist. Ich mag die Altstadt gerade in den Abendstunden sehr gerne. Abends wird aus der hektischen Innenstadt einfach ein sehr ruhiger und fast schon besinnlicher Ort. Dennoch kommt die Stadt nie ganz zur Ruhe.

Die Idee war, mal etwas Streetfotografie zu versuchen. Die Entwicklung in schwarz-weiß fand ich ganz spannend, weil man doch erstaunlich viele Möglichkeiten hat den Bild-Look zu beeinflussen. Über das Ergebnis könnt Ihr selber gerne urteilen. Schreibt gerne einen Kommentar.

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Blubberblasen
16/05/2014

Was macht man als Hobbyfotograf, wenn man Urlaub hat, das Wetter aber nicht richtig mitspielt?

Ganz einfach: Man schießt ein paar Fotos im Haus!
Ich wollte schon lange mal ein paar Bubble-Fotos machen. Dabei werden Früchte oder Gegenstände in Mineralwasser abgelichtet. Das gibt nette Blasen auf der Oberfläche. Vielleicht gefällt es euch ja.
Ich freue mich über Kommentare.

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Gummibärchen-Armee
20/04/2014

Ich habe mal ein wenig mit Gummibärchen gespielt. Sie sind ideal um mit der Schärfentiefe, Licht und Schatten zu experimentieren. Durch die leichte Transparenz werfen Sie sogar farbige Schatten. Und der größte Vorteil, sie bleiben geduldig da stehen, wo man sie positioniert hat. Naja, zumindest meistens. 😉

Ganz nebenbei habe ich mir noch meine eigene Armee aus Gummibärchen erstellt. Endlich mal eine Armee vor der nun wirklich keiner Angst haben muss.

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Frühling im Kreislehrgarten
08/04/2014

Der Kreislehrgarten in Burgsteinfurt ist wohl der ideale Ort um Frühlingsfotos zu machen. Vor ein paar Wochen war ich mit Simon da. Der Frühling lag gerade in den ersten Zügen und im Garten herrschte geschäftiges Treiben. Ein schöner Ort um ein wenig abzuschalten und ein paar Bilder zu machen.

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Frühling in pink
10/03/2014

Der Frühling ist da und die Sonne scheint mit aller Kraft. Das Wetter ist ideal um es sich in einem Café oder Biergarten gut gehen zu lassen.

Mein persönlicher Frühlingsbote ist die japanische Zierkirsche, die in jedem Frühling nur sehr kurz blüht. Im letzten Jahr habe ich die pinke Blütenpracht fast verpasst, aber am vergangenen Sonntag konnte ich das gute Wetter nutzten um ein paar Frühlingsfotos einzufangen und meine neuen Spielzeuge dabei zu testen.

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Im Garten des alten Hauses
28/02/2014

Inzwischen dürfte ja bekannt sein, dass ich hin und wieder gerne mit anderen Hobbyfotografen auf “Safari” gehe. Dieses Mal war ich mit Jan Henrik unterwegs um ein altes und verlassenes Haus zu fotografieren. Doch wie das Leben so spielt, als wir dort ankamen, war das Haus eingezäunt und somit nicht begehbar. Aber ein paar Fotos lassen sich ja immer machen. So haben wir einfach die nähere Umgebung des Hauses durchforstet und dabei ein paar Fotos gemacht. Vielleicht gefallen Sie euch ja. Über einen Kommentar unter dem Artikel freue ich mich immer. 😉

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Unterwegs in Duisburg
20/02/2014

Vor einigen Tagen war ich mal wieder unterwegs. Mein Weg führte mich nach Duisburg. Im Landschaftspark Nord war früher Industrie angesiedelt. Heute dienen die stillgelegten Anlagen als Naherholungsgebiet. Dank des überraschend schönen Wetters hat es richtig Spaß gemacht die alten Industrieanlagen zu erkunden. Dabei sind eine Menge Fotos entstanden. Hier findet ihr eine kleine Auswahl.

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Nachts am Hafen
10/02/2014

Nachts finde ich Münster ja besonders schön. Natürlich macht Münster auch tagsüber eine gute Figur, aber nachts hat Münster eine ganz eigene und ruhige Atmosphäre. Obwohl die Stadt auch nach Ladenschluss noch voller Leben ist, wirkt doch alles ruhiger und entspannter.

In einer sehr spontanen Aktion habe ich mich Sebastian von Zap Style Art angeschlossen und wir waren am Hafen unterwegs. Neben der Skyline des Hafens und dem Cineplex habe ich auch einen Abrissbagger vor die Linse bekommen. Das gehört eben auch zum Hafen dazu. Wie so oft, muss da gerade mal wieder ein Gebäude für etwas neues Platz machen. Man kann nur hoffen, dass der Charme des Hafens erhalten bleibt.

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Lost Places
15/01/2014

Unter “Lost Places” versteht man Orte, die schon vor langer Zeit verlassen wurden. Solche Orte holt sich teilweise die Natur zurück und das macht sie besonders spannend. Oft werden solche Locations auch von Sprayern und anderen Leuten erobert.

Einen solch verlassenen Ort habe ich kürzlich besucht. Oder sollte ich sagen gesucht. Da ein “Lost Place” nur selten auf Karten zu finden ist, muss man manchmal etwas danach suchen. In meinem Fall war es ein altes Bahngelände mit einem Ringlokschuppen, in dem früher die alten Zugwagen repariert wurden. Ein toller Platz für den sich die Suche echt gelohnt hat.

[red_box]Lost Places sollte man nie allein besuchen, weil man vorher nur selten weiß, in welchem Zustand sich das Gebäude befindet. Auch sollte man auf jeden seiner Schritte achten.[/red_box]

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Schloss Darfeld
09/01/2014

Das Wasserschloss in Darfeld mit seinen Wirtschaftsgebäuden habe ich im Herbst an einem sonnigen Sonntagnachmittag besucht. Die Bilder, die dort entstanden sind, finde ich recht gelungen. 😉

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Herbst-Impressionen
07/01/2014

Im Herbst verlieren die Bäume ihr Laub. Wenn man aber etwas näher heran geht, sieht man, dass der Herbst auch viel Farbe mit sich bringt. Mir gefallen diese Bilder ganz besonders gut, weil sie die herbstliche Stimmung wunderbar wiedergeben.

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Landesgartenschau in Gronau
07/01/2014

Auf dem Gelände der Landesgartenschau in Gronau gibt es einiges zu sehen. Aber auch Gronau selbst kann sich sehen lassen. Besonders gut gefällt mir, das mitten in Gronau die Ruine der alten Spinnerei steht.

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Steinfurter Bagno
07/01/2014

Das Steinfurter Bagno ist eine Parkanlage, die vom Grafen Bentheim-Steinfurt angelegt wurde. Heute ist sie für jedermann zugänglich und ein Naherholungsgebiet von Steinfurt. Spaziert man um den See fällt einem auf, dass auf einer kleinen Insel eine alte Ruine steht.

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Am KÜ
07/01/2014

Am KÜ (der Kanalüberführung) in Münster-Gelmer ist man als Fotograf im Sommer nicht gern gesehen. Verständlich, denn viele Münsteraner nutzen die Abgeschiedenheit des KÜ um etwas freizügiger zu baden. 😉 Im ausgehenden Sommer, an einem nicht sehr warmen Tag, habe ich dennoch ein paar Fotos machen können. Die Wetter- und Lichtbedingungen waren leider nicht optimal, so dass ich die eigentliche Kanalüberführung nicht fotografieren konnte. Immerhin ein guter Grund um dort noch einmal vorbei zu schauen.

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Gasometer
07/01/2014

Der Gasometer ist ein stillgelegter Erdgasspeicher und gehört fest zum Stadtbild von Münster.

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Die Schleuse
07/01/2014

Die Schleuse in Münster bietet sich zum Fotografieren ideal an. Wo Wasser und Technik aufeinander treffen, kann es nur gute Bilder geben.

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Der Hafen in Münster
05/01/2014

Früher wurde im Hafen von Münster schwer geschuftet. Ankommende Schiffe mussten be- und entladen werden.

Heute ist der Hafen ein Ort, den die meisten Münsteraner erst nach Feierabend besuchen. Die Nähe zum Wasser und der beeindruckende Blick auf den Hafenkran, laden dazu ein, in einer der vielen Gaststätten den Abend ausklingen zu lassen. Wenn man dann noch ein paar Schritte weiter geht, findet man die alte Feuerwache, die heute dem Coppenrath-Verlag gehört. Dort stehen viele kleine Kunstwerke.

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Der Send in Münster
05/01/2014

Der Send in Münster ist immer ein Ereignis, dass viele Menschen aus den Schlossplatz zieht. Die vielen bewegten und beleuchteten Karussells bieten eine gute Gelegenheit für ein paar Lichtzieheraufnahmen. Und aus dem Riesenrad lassen sich hervorragende Aufnahmen von der Stadt machen.

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Von alten Dingen!
28/12/2013

Ein Freund von mir ist in diesem Jahr umgezogen. 🙁 In seinem Haus hatte er jede Menge alter Gegenstände mit Geschichte zusammen getragen. Da auch sein Haus schon sehr alt ist und unter Denkmalschutz steht, sprachen wir immer liebevoll von dem Museum. Bei seinen “Museums-Besichtigungen” konnte er zu fast jedem Exponat etwas erzählen. Alles war stimmungsvoll in Szene gesetzt und arrangiert. Ich war immer gerne dort zu Besuch, weil in dem Haus eine ganz besondere Stimmung herrschte, die ich sehr mochte.

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Laer bei Nacht
28/12/2013

Nach einem sehr schönen Abend mit meinem Freundeskreis in Laer, an dem wir eine neue Gaststätte ausgetestet haben, hatte ich noch etwas Zeit. Perfekt um den laerer Rathausteich und die Mühle bei Nacht zu fotografieren.

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Farbe aus Dosen
28/12/2013

Den Hawerkamp sollte man als Fotograf auf jeden Fall besucht haben. Zwar wird man oft etwas komisch beäugt und auch schon mal gefragt, ob man Polizist ist, aber die Graffitis die dort an die Wände gesprüht wurden, entschädigen für alles. Mal bizarre Figuren, die sich die Seele aus dem Leib singen, mal Schriftzüge und dann auch ganz ernste und ausdrucksvolle Kunst. Mich hat der Hawerkamp schwer beeindruckt und ich werde sicher nicht das letzte Mal dort gewesen sein.

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Von Burgen und Kindern
25/12/2013

Die Jugendburg in Gemen besuche ich mehrfach im Jahr und so langsam ist sie so etwas wie ein zweites Zuhause für mich geworden. Da liegt es ja nur nah, dass man sie auf Foto bannt. Bei verschiedenen Gelegenheiten ist es mir in diesem Jahr gelungen ein paar schöne Fotos zu machen. 😉

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Der Aasee bei Nacht
25/12/2013

Der Aasee ist die grüne Lunge von Münster. Hier kann man die Sommerabende gut ausklingen lassen. Und abends lässt es sich hier auch wunderbar fotografieren.

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Münster bei Nacht (Teil 1)
25/12/2013

Gelegentlich bin ich mit einem Freund in Münster unterwegs, um zu fotografieren. Da ich tagsüber arbeiten muss, bieten sich die Abend- und Nachtstunden an, um die lebenswerteste Stadt der Welt abzulichten. Bei Langzeitbelichtungen bekommt die Stadt eine ganz eigene Stimmung. Das gefällt mir sehr.

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Erste Bilder im Garten
25/12/2013

Die ersten Aufnahmen habe ich im Garten meiner Eltern gemacht. Jede Menge Blumen laden förmlich zum fotografieren ein. Und wenn man erst mal näher heran geht, entdeckt man auch gleich noch ein paar Insekten, die sich vortrefflich auf ein Foto bannen lassen.

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