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Kategorie: Sehenswürdigkeiten

Weihnachten 2018 - Weihnachtsgrüße
24/12/2018
Kapelle zu den fünf Wunden in Laer. Frohe Weihnachten!

Weihnachten steht vor der Tür. Zeit, Dank zu sagen für ein tolles Jahr!
Wie auch schon in den vergangenen Jahren wünsche ich meinen Lesern:

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!


Das Wetter hat sich dem festlichen Anlass noch nicht so richtig angepasst, aber das ist man als Münsteraner ja inzwischen gewohnt. Davon lasse ich mir die weihnachtliche Stimmung nicht vermiesen.
Ich hoffe, Ihr habt auch weihnachtliche Rituale und Traditionen. Sie helfen einem dabei den stressigen Alltag auszublenden und etwas zur Ruhe zu kommen. Für mich macht das die Weihnachtszeit erst richtig rund. Solltet Ihr also noch keine Weihnachtsrituale haben, legt Euch welche zu. 😉

Im letzten Jahr gab es einen Tag, an dem das Wetter so weihnachtlich anmutete, wie man es sich wünscht. Der Schnee fiel in dicken Flocken und in kürzester Zeit hatte sich eine dicke Schneedecke gebildet. Damals war ich gerade zu Besuch bei meiner Familie und konnte das Titelbild dieses Artikels machen. Es handelt sich um die Kapelle zu den fünf Wunden in Laer.

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Weihnachtsmarkt und Cityadvent 2017
22/12/2017

Am Mittwoch habe ich es endlich geschafft den Münsteraner Weihnachtsmarkt zu besuchen. Bei der Gelegenheit haben wir auch gleich den Cityadvent 2017 in die Überwasserkirche besucht. Geplant war das schon öfter, hat aber irgendwie in diesem Jahr dann doch nie geklappt.

Der Weihnachtsmarkt in Münster

In jedem Jahr ist der Weihnachtsmarkt in Münster ein echtes Highlight für mich. Ich liebe die Stimmung dort. Die Mischung zwischen Fressständen, Glühweinbuden und Verkaufshütten ist einfach stimmig, so dass es viel Spaß macht über die verschiedenen Märkte zu flanieren. In anderen Städten gibt es einen zentralen Markt der oftmals hektisch und ungemütlich wirkt. In Münster verteilt sich der Weihnachtsmarkt auf ganze 5 kleine Märkte. Jeder hat seine ganz eigene Atmosphäre und fügt sich harmonisch ins Stadtbild. In Verbindung mit der zurückhaltend gestalteten Weihnachtsdekoration auf dem Prinzipalmarkt ergibt das ein ganz besonderes Flair, dass viele Besucher von weither anlockt. Auch ich war mit Freunden von “Auswärts” dort und wir hatten eine sehr gute Zeit.

Cityadvent 2017 in Liebfrauen-Überwasser

Mitten in all dem Weihnachtstrubel steht die Liebfrauen-Überwasserkirche wie ein Fels in der Brandung. Hier fand der Cityadvent 2017 statt, mit dem man versucht hat das weihnachtliche Treiben um einen besinnlichen Ruhepol zu erweitern. Ich muss sagen, dieses Konzept ging voll auf. Es hat mich tief beeindruckt. Man betritt die Kirche und ist sofort ergriffen von der Ruhe, die dieser Ort ausstrahlt. Die Kirche wurde zu diesem Zweck mit Strahlern in ein blaues Licht gehüllt.

Zentrales Element der Aktion ist die Installation von Ruth Blanke bei der 3333 goldene Papiertauben unter der Decke der Kirche schweben. Durch ein ausgeklügeltes Lichtkonzept wird die Installation perfekt in Szene gesetzt und zieht den Besucher in seinen Bann. Die Tauben werfen dabei auf die umliegenden Säulen und Wände einen mystischen Schatten, der dem Ganzen noch mehr Eindruck verleiht. Rings um das zentrale Element waren weitere Installationen zu finden, die den Betrachter einluden über bestimmte Themen nachzudenken und zu verweilen. Am Mittwoch war leider schon der letzte Tag des Cityadvents. Die Installation von Ruth Blanke ist allerdings noch bis zum 02.02.2018 zu sehen. Ein Besuch ist wirklich empfehlenswert!

 

 

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Unterwegs auf der Cranger Kirmes 2017
16/08/2017

Mit meinem gelsenkirchener Fotokreis war ich kürzlich unterwegs auf der Cranger Kirmes 2017. Dabei sind wie immer einige Fotos entstanden, die ich meinen Besuchern nicht vorenthalten möchte.

Cranger Kirmes 2017 - Kettenkarussell

Cranger Kirmes 2017 – Mein erstes Mal

Die Cranger Kirmes ist das größte Volksfest in NRW. In diesem Jahr fand sie zum 582. Mal statt und konnte 3,8 Millionen Besucher anlocken. Aus dem ursprüglichen Pferdemarkt ist heute eine Kirmes der Superlative geworden.

Für mich war es der erste Besuch auf Crange. Unzählige Verkaufsstände, Fahrgeschäfte, Getränkestände und Fressbuden laden dazu ein, mit Freunden oder der Familie eine gute Zeit zu verbringen. Schon von der Autobahn konnte ich das gigantische Riesenrad sehen. Ein Parkplatz war schnell gefunden. Die angrenzenden Firmen nutzen die Gelegenheit und bieten ihre Firmengelände als Parkplatz an. Natürlich gegen eine entsprechende Parkgebühr. 😉

Lebkuchenherzen auf der Cranger Kirmes 2017

 

Je näher man der Kirmes kommt, desto lauter wird der typische Kirmeslärm. “Jetzt einsteigen, die nächste Fahrt geht rüüückwääärts!” Schrillende Sirenen, laute Hupen und die dumpfen Ansagen der Fahrgeschäfte leiten dem Besucher den Weg. Eins sich sicher: An der Cranger Kirmes kommt niemand vorbei.

Besonders auffällig fand ich die hohen Sicherheitsmaßnahmen, die für die Kirmes getroffen worden sind. Die Zufahrten wurden mit tonnenschweren Betonhindernissen blockiert und kleine Einsatzteams waren überall auf der Kirmes an fixen Punkten verteilt. Soviel Polizeipräsenz sorgt bei mir normaler Weise für etwas Unbehagen, aber das gehört heute wohl leider mit dazu. Besonders positiv ist mir aber aufgefallen, dass auch die Poizistinnen und Polizisten gute Laune hatten und zu Späßen aufgelegt waren.

Uns hat die Cranger Kirmes mit einem ordentlichen Regenschauer begrüßt. Das konnte die Stimmung aber nur kurz dämpfen. Ist man erstmal ordentlich nass, stört auch leichter Nieselregen nicht mehr wirklich. 😉

Langzeitbelichtungen auf der Cranger Kirmes 2017

Langzeitbelichtungen habe ich auch früher schon mal auf dem Send in Münster gemacht. Auf der Cranger Kirmes bieten sich dafür allerdings deutlich mehr Gelegenheiten.

In der Gruppe macht das dann gleich noch mehr Spaß, weil man sich direkt austauschen und gegenseitig Hilfestellung geben kann. Es muss auf einige Besucher des Volksfestes wirklich befremdlich gewirkt haben, wenn eine Gruppe von etwa 10 Leuten die Stative aufbaut und minutenlang immer nur das gleiche Motiv aufs Korn nimmt. Aber die entstandenen Bilder sprechen wohl für sich.

 

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münsterBLOGs - Die Auftaktveranstaltung
14/07/2017

münsterBLOGs vernetzt Blogger aus Münster und dem Münsterland. Dabei werden alle aktuellen Beiträge der angeschlossenen Blogs auf einer eigens dafür eingerichteten Seite angezeigt. So entsteht ein großes regionales Netzwerk mit riesigem Potenzial. An der Auftaktveranstaltung in der 11. Etage des Stadthauses durfte ich teilnehmen.

Dank münsterBLOGs konnte ich den Sonnenuntergang über dem Dom fotografieren

münsterBLOGs lädt zur Auftaktveranstaltung

Hanna und Leila sind die führenden Köpfe hinter dem Konzept von münsterBLOGs. Beide brennen für diese Idee. Das merkt man sofort, wenn man ihnen zuhört. In den so genannten Minimeetings konnte ich beide kennenlernen. Aber bei “Mini”meetings sollte es nicht bleiben. Für die Auftaktveranstaltung sollte es dann doch ein wenig größer sein. Zusammen mit Münster Marketing haben die beiden zum Münsterama geladen. Als Location diente der 11. Stock des Stadthauses. Hoch über den Dächern der Stadt hat man einen gigantischen Ausblick über Münster. Einen besseren Ort für das erste Münsterblogger-Treffen hätte man wirklich nicht finden können. Bei Freigetränken und einem reichhaltigen Buffet konnten sich die MünsterBlogger kennenlernen und erste Kontakte knüpfen. Der einzige Wermutstropfen an dem Abend war, dass Hanna und Leila nicht dabei sein konnten, weil sie kurzfristig erkrankt sind. Da kann ich nur gute Besserung wünschen und mich auf diesem Wege für den tollen Abend bedanken.

Panorama von Münster mit dem Funkturm

Der Blick über Münster

Dass Münster wunderschön ist, muss ich an dieser Stelle wohl nicht extra erwähnen.  Aber richtig spannend wird es, wenn man seinen üblichen Blickwinkel verlassen kann und von oben auf die Stadt schaut. Das Vergnügen hatte ich bereits vor einiger Zeit, als ich auf den Kirchturm von St. Lamberti durfte. Wie oben schon geschrieben, war ich dieses Mal in der obersten Etage des Stadthauses. Auf dieses Event habe ich mich jetzt seit ein paar Wochen gefreut. Ich gestehe gerne, dass meine Laune sich immer etwas verdunkelt hat, wenn der Wetterbericht für diesen Tag Regen angesagt hat.

Als ich mich am Abend dann mit Markus und Eva vor dem hinteren Eingang des Stadthauses traf, hatte es gerade aufgehört zu regnen und die Wolkendecke über Münster riss an einigen Stellen auf. Ein gutes Zeichen. Im Verlauf des Abends wurde das Wetter immer besser und zum Sonnenuntergang hatten wir fast wieder sommerliches Wetter. Auch wenn die Temperaturen das nicht unbedingt erahnen ließen. 😉
Ich hoffe, Dir gefallen die Bilder, die dabei entstanden sind.

Panorama über Münster

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Ein Fotowalk durch das sommerliche Münster
02/07/2017

Fotowalk durch Münster

Vor ein paar Wochen, war ich mal wieder bei meinem Fotostammtisch in Münster. Nach diesem Stammtisch gehen immer ein paar Leute noch auf einen kleinen Fotowalk. Ziel dieses Fotowalks war das Schloss in Münster. Auf dem Fotowalk sind wir auch am Dom zu Münster vorbei gekommen.Quer durch die Innenstadt von Münster ging es. Über den Prinzipalmarkt mit der Lambertikirche. Vorbei am Paulus-Dom und der Überwasserkirche, die leider zu dem Zeitpunkt noch von einem Gerüst verdeckt war. Das alles an einem wunderschönen Tag mit intensivem Sonnenuntergang. Ich finde der Dom macht sich sehr gut vor einem ordentlichen Sonnenuntergang. Weiter ging es über die Frauenstraße bis hin zum Schloss.

Inzwischen war die Sonne untergegangen und die blaue Stunde hatte begonnen. Der ideale Zeitpunkt für ein paar Langzeitbelichtungen vom Schloss. Für solche Aufnahmen benötigt man ein Stativ. Meines lag natürlich wohl behütet im Kofferraum meines Autos. 😉 Aber kein Problem. Vor dem Schloss stehen Betonpfeiler, auf die man die Kamera problemlos stellen kann. So kann das Bild auch bei langer Belichtungszeit nicht verwackel. Am Ende sind bei allen Teilnehmer des Fotowalks sehr schöne Bilder entstanden und es war ein gelungener Abend.

Welche Vorteile hat ein Fotowalk?

In der Gruppe zu fotografieren, ist immer eine sinnvolle Sache. Die Vorteile liegen auf der Hand. Man lernt andere Leute kennen, die das gleiche Hobby haben. Schnell kommt man ins Gespräch. Ein reger Austausch zu den verschiedensten Themen entsteht und jeder erhält Tipps, Ideen und Denkanstöße.
Auch in technischen Dingen kann man sich gegenseitig gut helfen. Wie stelle ich meine Kamera auf die verschiedenen Lichtsituationen ein? Kein Problem, der Nachbar hilft gerne weiter.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man als Gruppe bessere Motive findet. Viele Augen sehen mehr. So läuft man als Einzelperson schnell mal an interessanten Motiven vorbei. In der Gruppe ist es leichter Motive und spannende Blickwinkel zu entdecken. Ich kann also einen Fotowalk nur empfehlen, wenn man sich selber weiter entwickeln möchte.

 

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ExtraSchicht - Landschaftspark Nord 2017
27/06/2017

Die ExtraSchicht fand am vergangenen Samstag im Ruhrgebiet statt. Das war ein guter Grund, sich zum Landschaftspark Nord in Duisburg (LaPaDu) zu begeben und die fantastischen Illuminationen zu sehen.

Lüfter und Windrad - Extraschicht am LaPaDu

ExtraSchicht – Ein gigantisches Spektakel

Die ExtraSchicht findet immer am letzten Samstag im Juni statt. In nur einer Nacht, präsentiert sich die Metropole Ruhr von ihrer kulturellen und vielleicht schönsten Seite. Seit 2001 findet dieses einzigartige Event jedes Jahr statt. Unzählige Helfer und rund 2000 Künstler ermöglichen es, dass gleichzeitig an 46 Spielorten und in 21 Städten ein Event der Superlative entsteht. Eine gigantische Veranstaltung, mit unglaublichen Ausmaßen. Für diejenigen, die gleich mehrere Spielorte besuchen wollen, ist eigens ein Shuttleservice eingerichtet. Dieser und die öffentlichen Verkehrsmittel können mit nur einem Ticket genutzt werden.

ExtraSchicht am LaPaDu

Der Landschaftspark Nord in Duisburg war bereits vor einiger Zeit Ziel einer meiner Exkursionen. Mit der Umgestaltung der alten Industrieanlage, ist in Duisburg eine echtes Meisterstück gelungen. Man hat es geschafft, die alten Gebäude zu erhalten und ihnen neue Aufgaben zu geben. Heute beherbergt das riesige Gelände unter anderem ein fantastisches Freiluftkino, eine riesige Kletteranlage und einen Tauchsporttank der Superlative.

Aus fotografischer Sicht interessieren mich natürlich besonders die alten Industrieanlagen. In der Nacht werden diese mit einem eigenen Lichtkonzept beleuchtet. Dass macht sie von weitem sichtbar.

Am Samstag haben ein Freund und ich kurzentschlossen den Landschaftspark Nord besucht. Weil ich im Vorfeld bereits gehört hatte, dass speziell für diese Nacht einige der Lichtinstallationen zusätzliche Modifikationen erhalten haben, versprach dieser Besuch ein zusätzliches Erlebnis zu werden. Von dem geplanten Feuerwerk, haben wir erst vor Ort gehört. Dadurch war unser Standort beim fotografieren des selben vielleicht nicht ganz optimal, aber die Bilder sind dennoch recht eindrucksvoll geworden. 😉
Auf dem weitläufigen Gelände gibt es immer wieder neue Motive zu entdecken. Das macht es besonders spannend den LaPaDu zu erkunden.
Besonders gefreut hat es mich, dass wir auf dem Gelände viele Bekannte Gesichter getroffen habe.

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Ralf im Zoo - Teil 4 - Elefanten-Park in Münster
10/01/2017

Münster gehört jetzt nicht gerade zu den natürlichen Lebensräumen der Elefanten, aber im Elefanten-Park in Münster gibt man sich große Mühe Ihren Lebensraum möglichst originalgetreu nachzustellen.

zwei Elefanten

Es ist immer wieder schön die großen Dickhäuter zu sehen. In Münster kommt man als Besucher sogar ganz nah ran. Die Elefanten werden zu bestimmten Zeiten ganz nah an die Besucher herangeführt. Kinder dürfen sie teilweise sogar füttern. Die mächtigen Tiere beeindrucken einfach jeden durch ihre Kraft und ihr sanftes Wesen. Und dennoch, sie können auch anders.

Abstand für den Elefanten-Bullen

Für den Bullen hat man eine separates Gehege eingerichtet, weil er gelegentlich von der Herde getrennt werden muss. Laut Homepage des Allwetterzoos Münster fällt der Bulle etwa einmal im Jahr in ein hormonelles Ungleichgewicht, in dem er ziemlich schlechte Laune bekommt. Die so genannte Musth. Dann benötigt er etwas Privatssphäre. Um sicher zu stellen, dass er die anderen Elefanten nicht angreift, gewährt man ihm den nötigen Abstand.

Beobachten ohne zu stören

Besonders gut gefallen hat mir, dass der Zoo eine Art Beobachtungshaus gebaut hat. Auf zwei Ebenen kann man das gesamte Gehege überblicken und so die Tiere optimal bestaunen. Das Gehege wird dabei durch den angelegten See von den Besuchern getrennt. So vermeidet man unnötigen Stress für die Tiere und verhindert, dass Gegenstände in das Gehege geworfen werden können. Dennoch fühlt man sich ganz nah dran und kann die Tiere gut beobachten ohne sie zu sehr zu stören.

Mein Fazit

Mit dem Elefantenpark hat der Zoo ein weiteres Highlight gewonnen. Man ist nah an den Tieren und kann sie in ganzer Schönheit erleben. Dennoch wahrt man den nötigen Abstand um die Tiere nicht all zu sehr zu stören. Es macht einfach Spaß die Elefanten zu beobachten. Da haben sich die lange Planungszeit und der aufwendige Umbau gelohnt.

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Ralf im Zoo - Teil 2 - Bei Familie Orang Utan
03/11/2016

Das Orang Utan-Gehege im Allwetterzoo Münster hat mich schon immer fasziniert.

Das Orang Utan-Oberhaupt

Schon zu meiner Schulzeit hätte ich Stunden bei den Menschenaffen verbringen können. Ich erinnere mich an eine Situation während eines Schulausfluges, als es den Anschein machte, als wolle einer der Orang Utans seinen Stock mit meinem Trinkpäckchen tauschen. 😉

Die innigen Bande der Orang Utan-Familie

Was ich ja immer besonders spannend finde, ist das soziale Verhalten der Tiere in der Gruppe. Man merkt sehr schnell, dass es sich um eine echte Familie handelt, in der alle Rollen klar verteilt sind. Zwar ist die Rollenverteilung aus menschlicher Sicht etwas angestaubt, dennoch scheint sie für die Orang Utans gut zu funktionieren. Das Familienoberhaupt hat das ganze Rudel im Blick und ist bereit im Notfall einzugreifen. Die anderen Mitglieder scheinen sich dem anzupassen und unterzuordnen. Besonders das innigen, fast zärtlichen Verhalten zwischen Mutter und Kind, ist sehr menschenähnlich und zeigen eine starke Bindung. Im Grunde mag ich die Orang Utans vermutlich deshalb so gerne, weil sie eine große Familie sind.

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Ralf im Zoo - Teil 1 - Mein Besuch im Allwetterzoo Münster
19/10/2016

Es ist schon etwas länger her, dass ich im Allwetterzoo Münster war. Bei meinem letzten Besuch sind allerdings so viele Bilder entstanden, dass ich erst jetzt dazu gekommen bin die Fotos zu bearbeiten.

Eingangsbereich des Allwetterzoo Münster

Meine Eindrücke vom Allwetterzoo Münster

Als Kind war ich häufiger im münsteraner Zoo, doch in den letzten Jahren ist das irgendwie eingeschlafen. Eigentlich schade, denn der Allwetterzoo Münster hat so einiges zu bieten. In den letzten Jahren hat er sich richtig gemausert. Er ist zu einem echten Naherholungsort geworden. Die Tiere sind toll in Szene gesetzt. Allerorts wird versucht den natürlichen Lebensraum der Tiere nachzuempfinden. Das ist nicht nur für die Tiere gut, auch die Besucher erhalten so eine Vorstellung von den Bedingungen unter denen die Tiere in der Natur leben. Zudem hat man viele Ruhezonen geschaffen, in die man sich als Besucher zurück ziehen kann um sich zu stärken. Für Familien ist der Zoo ein ideales Ziel für Wochenendausflüge.

Etwas anders sieht es da allerdings schon beim Preis aus. Der schlägt aktuell mit 16,90 € pro Erwachsenem und 8,90 € pro Kind doch ganz ordentlich zu Buche. Es gibt allerdings einige Aktionstage, an denen der Eintritt ermäßigt ist und wenn man öfter in den Zoo gehen möchte, lohnt sich ein Spar-Ticket oder gleich eine Jahreskarte. Ein Zoo verursacht halt hohe Kosten und die müssen irgendwie erwirtschaftet werden.

Die Affen im Allwetterzoo Münster

Ein großes Highlight im Zoo sind natürlich immer die Affen. Ein Zoobesuch ohne die Affengehege ist wohl undenkbar. Auch hier dürfen sie nicht zu kurz kommen:

Mein persönliches Highlight

Zu meinen persönlichen Highlights gehörten auf jeden Fall die Erdmännchen. Aber auch Tiere, die ich im Zoo gar nicht erwartet hätte. Dennoch habe sie es geschafft meine Aufmerksamkeit zu erregen.

Meine “BIG FIVE”

Eine Safari in Afrika gilt erst dann als erfolgreich, wenn man die “BIG FIVE” fotografiert hat. Zu Ihnen gehören: Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard und Löwe. Da der Allwetterzoo Münster sich nicht nur auf afrikanische Tiere beschränkt, habe ich eine eigene Liste der “BIG FIVE” erstellt. Sie ist allerdings etwas länger geworden, da ich mich nicht nur auf fünf Tiere beschränken konnte. Ich habe mich hier für Tiere entschieden, die mich ganz besonders in Ihren Bann gezogen haben. Den Tieren werde ich in den nächsten Tagen eigene Blogbeiträge widmen, da sie sonst in der Bilderflut total untergehen würden.


Hier also meine “BIG SIX” des münsteraner Zoos, die erst in den nächsten Tagen folgen:

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Köln am Rhein bei Nacht
23/02/2016
Hohenzollernbrücke mit dem Kölner Dom im Hintergrund

Der Dom zu Köln und die Hohenzollernbrücke.

Einfach mal nach Köln

Köln wollte ich schon lange besuchen. Ich war zwar vor einiger Zeit schon mal mal da, hatte allerdings keine Zeit um dort zu fotografieren. Jetzt habe ich mir die Zeit einfach genommen und es hat sich gelohnt.

Köln bei Nacht

Schon am Tage erschlägt einen diese Stadt mit Eindrücken. Bei Nacht ist Köln aber besonders schön. Bauwerke die der Dom oder die Hohenzollernbrücke sind ein echter Hingucker. Bei Nacht sind Sie aber beleuchtet und das heben sich aus dem Dunkel der nächtlichen Stadt.
Voller Ehrfurcht betritt man die Domplatte und schaut hinauf zu den Turmspitzen des Doms.

Der wohl beste und am meisten fotografierte Blick auf den Dom findet sich aber am anderen Ende der Hohenzollernbrücke und auch ich konnte mir dieses Bild nicht entgehen lassen. Vorbei an dem Meer von Liebesschlössern ging es auf die gegenüber liegenden Rheinseite. Dort bietet sich dann der einmalige Blick. Rechts die riesige Eisenbahnbrücke, die direkt auf den beleuchteten Dom zuführt. Ein tolles Bild!
Wäre es nicht so empfindlich kalt gewesen, hätte ich die ganze Nacht damit zubringen können, durch die Rheinmetrople zu schlendern.

Mein Fazit

Köln ist eine nachhaltig beeindruckende Stadt, die ich vielleicht bei etwas milderem Wetter ein weiteres Mal besuchen sollte. Um alle Eindrücke richtig aufzunehmen reicht ein Kurztrip allerdings nicht aus.

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Der Hafen in Hamburg bei Nacht
07/08/2015
Dockland-Bürogebäude in Hamburg

Das Dockland von der Seite

 

Ich liebe Hamburg! Nur wenige Städte sind so geschäftig und strahlen dennoch so viel Ruhe und Gelassenheit aus.

Es war mal wieder Zeit einen Freund in Hamburg zu besuchen und so war ich für einen Kurztrip dort. Leider blieb nur wenig Zeit zum fotografieren, aber so habe ich einen Grund erneut zurück zu kommen. 😉 Dieses Mal war ich zu später Stunde im Hamburger Hafen. Direkt am Anleger für die Kreuzfahrtschiffe hat man einen tollen Blick auf die Hafenkräne. Dort liegt auch das Dockland. Ein Bürogebäude, das einem Kreuzfahrtschiff nachempfunden wurde. Schon bei meinem ersten Besuch in Hamburg wollte ich dort fotografieren, aber damals reichte die Zeit auch nicht aus. Jetzt hat es endlich geklappt.

Eindrücke aus dem Hamburger Hafen

 

Das Dockland

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Hamburg
10/12/2014

Im Spätsommer habe ich meinen Urlaub genutzt, um einen Kurztrip nach Hamburg zu machen. Dabei habe ich einen Freund besucht und natürlich die Zeit genutzt, um ein paar Fotos zu machen. Zu Beginn habe ich eine lange Liste erstellt, welche Sehenswürdigkeiten unbedingt auf Foto gebannt werden müssen. Schnell war dann jedoch klar, dass ich mir ein etwas zu ehrgeiziges Ziel gesetzt hatte. So habe ich es gerade einmal geschafft die Landungsbrücken, den alten Elbtunnel und die Speicherstadt an einem Tag zu besuchen. Ich muss also im nächsten Jahr erneut nach Hamburg und meine Liste abarbeiten.

Mein Fazit: Hamburg ist wunderschön und auf jeden Fall eine Reise wert. Und man sollte reichlich Zeit mitbringen. 😉

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In den Straßen von Münster
20/08/2014

Ich war mal wieder mit Jan Henrik unterwegs. Unser Ziel war die Innenstadt von Münster, die ja immer ein lohnendes Ziel ist. Ich mag die Altstadt gerade in den Abendstunden sehr gerne. Abends wird aus der hektischen Innenstadt einfach ein sehr ruhiger und fast schon besinnlicher Ort. Dennoch kommt die Stadt nie ganz zur Ruhe.

Die Idee war, mal etwas Streetfotografie zu versuchen. Die Entwicklung in schwarz-weiß fand ich ganz spannend, weil man doch erstaunlich viele Möglichkeiten hat den Bild-Look zu beeinflussen. Über das Ergebnis könnt Ihr selber gerne urteilen. Schreibt gerne einen Kommentar.

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Lost Places
15/01/2014

Unter “Lost Places” versteht man Orte, die schon vor langer Zeit verlassen wurden. Solche Orte holt sich teilweise die Natur zurück und das macht sie besonders spannend. Oft werden solche Locations auch von Sprayern und anderen Leuten erobert.

Einen solch verlassenen Ort habe ich kürzlich besucht. Oder sollte ich sagen gesucht. Da ein “Lost Place” nur selten auf Karten zu finden ist, muss man manchmal etwas danach suchen. In meinem Fall war es ein altes Bahngelände mit einem Ringlokschuppen, in dem früher die alten Zugwagen repariert wurden. Ein toller Platz für den sich die Suche echt gelohnt hat.

[red_box]Lost Places sollte man nie allein besuchen, weil man vorher nur selten weiß, in welchem Zustand sich das Gebäude befindet. Auch sollte man auf jeden seiner Schritte achten.[/red_box]

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Schloss Darfeld
09/01/2014

Das Wasserschloss in Darfeld mit seinen Wirtschaftsgebäuden habe ich im Herbst an einem sonnigen Sonntagnachmittag besucht. Die Bilder, die dort entstanden sind, finde ich recht gelungen. 😉

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Landesgartenschau in Gronau
07/01/2014

Auf dem Gelände der Landesgartenschau in Gronau gibt es einiges zu sehen. Aber auch Gronau selbst kann sich sehen lassen. Besonders gut gefällt mir, das mitten in Gronau die Ruine der alten Spinnerei steht.

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Am KÜ
07/01/2014

Am KÜ (der Kanalüberführung) in Münster-Gelmer ist man als Fotograf im Sommer nicht gern gesehen. Verständlich, denn viele Münsteraner nutzen die Abgeschiedenheit des KÜ um etwas freizügiger zu baden. 😉 Im ausgehenden Sommer, an einem nicht sehr warmen Tag, habe ich dennoch ein paar Fotos machen können. Die Wetter- und Lichtbedingungen waren leider nicht optimal, so dass ich die eigentliche Kanalüberführung nicht fotografieren konnte. Immerhin ein guter Grund um dort noch einmal vorbei zu schauen.

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Der Hafen in Münster
05/01/2014

Früher wurde im Hafen von Münster schwer geschuftet. Ankommende Schiffe mussten be- und entladen werden.

Heute ist der Hafen ein Ort, den die meisten Münsteraner erst nach Feierabend besuchen. Die Nähe zum Wasser und der beeindruckende Blick auf den Hafenkran, laden dazu ein, in einer der vielen Gaststätten den Abend ausklingen zu lassen. Wenn man dann noch ein paar Schritte weiter geht, findet man die alte Feuerwache, die heute dem Coppenrath-Verlag gehört. Dort stehen viele kleine Kunstwerke.

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Von alten Dingen!
28/12/2013

Ein Freund von mir ist in diesem Jahr umgezogen. 🙁 In seinem Haus hatte er jede Menge alter Gegenstände mit Geschichte zusammen getragen. Da auch sein Haus schon sehr alt ist und unter Denkmalschutz steht, sprachen wir immer liebevoll von dem Museum. Bei seinen “Museums-Besichtigungen” konnte er zu fast jedem Exponat etwas erzählen. Alles war stimmungsvoll in Szene gesetzt und arrangiert. Ich war immer gerne dort zu Besuch, weil in dem Haus eine ganz besondere Stimmung herrschte, die ich sehr mochte.

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Farbe aus Dosen
28/12/2013

Den Hawerkamp sollte man als Fotograf auf jeden Fall besucht haben. Zwar wird man oft etwas komisch beäugt und auch schon mal gefragt, ob man Polizist ist, aber die Graffitis die dort an die Wände gesprüht wurden, entschädigen für alles. Mal bizarre Figuren, die sich die Seele aus dem Leib singen, mal Schriftzüge und dann auch ganz ernste und ausdrucksvolle Kunst. Mich hat der Hawerkamp schwer beeindruckt und ich werde sicher nicht das letzte Mal dort gewesen sein.

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Von Burgen und Kindern
25/12/2013

Die Jugendburg in Gemen besuche ich mehrfach im Jahr und so langsam ist sie so etwas wie ein zweites Zuhause für mich geworden. Da liegt es ja nur nah, dass man sie auf Foto bannt. Bei verschiedenen Gelegenheiten ist es mir in diesem Jahr gelungen ein paar schöne Fotos zu machen. 😉

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Münster bei Nacht (Teil 1)
25/12/2013

Gelegentlich bin ich mit einem Freund in Münster unterwegs, um zu fotografieren. Da ich tagsüber arbeiten muss, bieten sich die Abend- und Nachtstunden an, um die lebenswerteste Stadt der Welt abzulichten. Bei Langzeitbelichtungen bekommt die Stadt eine ganz eigene Stimmung. Das gefällt mir sehr.

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