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Kategorie: Langzeitbelichtung

Unterwegs auf der Cranger Kirmes 2017
16/08/2017

Mit meinem gelsenkirchener Fotokreis war ich kürzlich unterwegs auf der Cranger Kirmes 2017. Dabei sind wie immer einige Fotos entstanden, die ich meinen Besuchern nicht vorenthalten möchte.

Cranger Kirmes 2017 - Kettenkarussell

Cranger Kirmes 2017 – Mein erstes Mal

Die Cranger Kirmes ist das größte Volksfest in NRW. In diesem Jahr fand sie zum 582. Mal statt und konnte 3,8 Millionen Besucher anlocken. Aus dem ursprüglichen Pferdemarkt ist heute eine Kirmes der Superlative geworden.

Für mich war es der erste Besuch auf Crange. Unzählige Verkaufsstände, Fahrgeschäfte, Getränkestände und Fressbuden laden dazu ein, mit Freunden oder der Familie eine gute Zeit zu verbringen. Schon von der Autobahn konnte ich das gigantische Riesenrad sehen. Ein Parkplatz war schnell gefunden. Die angrenzenden Firmen nutzen die Gelegenheit und bieten ihre Firmengelände als Parkplatz an. Natürlich gegen eine entsprechende Parkgebühr. 😉

Lebkuchenherzen auf der Cranger Kirmes 2017

 

Je näher man der Kirmes kommt, desto lauter wird der typische Kirmeslärm. “Jetzt einsteigen, die nächste Fahrt geht rüüückwääärts!” Schrillende Sirenen, laute Hupen und die dumpfen Ansagen der Fahrgeschäfte leiten dem Besucher den Weg. Eins sich sicher: An der Cranger Kirmes kommt niemand vorbei.

Besonders auffällig fand ich die hohen Sicherheitsmaßnahmen, die für die Kirmes getroffen worden sind. Die Zufahrten wurden mit tonnenschweren Betonhindernissen blockiert und kleine Einsatzteams waren überall auf der Kirmes an fixen Punkten verteilt. Soviel Polizeipräsenz sorgt bei mir normaler Weise für etwas Unbehagen, aber das gehört heute wohl leider mit dazu. Besonders positiv ist mir aber aufgefallen, dass auch die Poizistinnen und Polizisten gute Laune hatten und zu Späßen aufgelegt waren.

Uns hat die Cranger Kirmes mit einem ordentlichen Regenschauer begrüßt. Das konnte die Stimmung aber nur kurz dämpfen. Ist man erstmal ordentlich nass, stört auch leichter Nieselregen nicht mehr wirklich. 😉

Langzeitbelichtungen auf der Cranger Kirmes 2017

Langzeitbelichtungen habe ich auch früher schon mal auf dem Send in Münster gemacht. Auf der Cranger Kirmes bieten sich dafür allerdings deutlich mehr Gelegenheiten.

In der Gruppe macht das dann gleich noch mehr Spaß, weil man sich direkt austauschen und gegenseitig Hilfestellung geben kann. Es muss auf einige Besucher des Volksfestes wirklich befremdlich gewirkt haben, wenn eine Gruppe von etwa 10 Leuten die Stative aufbaut und minutenlang immer nur das gleiche Motiv aufs Korn nimmt. Aber die entstandenen Bilder sprechen wohl für sich.

 

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Ein Fotowalk durch das sommerliche Münster
02/07/2017

Fotowalk durch Münster

Vor ein paar Wochen, war ich mal wieder bei meinem Fotostammtisch in Münster. Nach diesem Stammtisch gehen immer ein paar Leute noch auf einen kleinen Fotowalk. Ziel dieses Fotowalks war das Schloss in Münster. Auf dem Fotowalk sind wir auch am Dom zu Münster vorbei gekommen.Quer durch die Innenstadt von Münster ging es. Über den Prinzipalmarkt mit der Lambertikirche. Vorbei am Paulus-Dom und der Überwasserkirche, die leider zu dem Zeitpunkt noch von einem Gerüst verdeckt war. Das alles an einem wunderschönen Tag mit intensivem Sonnenuntergang. Ich finde der Dom macht sich sehr gut vor einem ordentlichen Sonnenuntergang. Weiter ging es über die Frauenstraße bis hin zum Schloss.

Inzwischen war die Sonne untergegangen und die blaue Stunde hatte begonnen. Der ideale Zeitpunkt für ein paar Langzeitbelichtungen vom Schloss. Für solche Aufnahmen benötigt man ein Stativ. Meines lag natürlich wohl behütet im Kofferraum meines Autos. 😉 Aber kein Problem. Vor dem Schloss stehen Betonpfeiler, auf die man die Kamera problemlos stellen kann. So kann das Bild auch bei langer Belichtungszeit nicht verwackel. Am Ende sind bei allen Teilnehmer des Fotowalks sehr schöne Bilder entstanden und es war ein gelungener Abend.

Welche Vorteile hat ein Fotowalk?

In der Gruppe zu fotografieren, ist immer eine sinnvolle Sache. Die Vorteile liegen auf der Hand. Man lernt andere Leute kennen, die das gleiche Hobby haben. Schnell kommt man ins Gespräch. Ein reger Austausch zu den verschiedensten Themen entsteht und jeder erhält Tipps, Ideen und Denkanstöße.
Auch in technischen Dingen kann man sich gegenseitig gut helfen. Wie stelle ich meine Kamera auf die verschiedenen Lichtsituationen ein? Kein Problem, der Nachbar hilft gerne weiter.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man als Gruppe bessere Motive findet. Viele Augen sehen mehr. So läuft man als Einzelperson schnell mal an interessanten Motiven vorbei. In der Gruppe ist es leichter Motive und spannende Blickwinkel zu entdecken. Ich kann also einen Fotowalk nur empfehlen, wenn man sich selber weiter entwickeln möchte.

 

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ExtraSchicht - Landschaftspark Nord 2017
27/06/2017

Die ExtraSchicht fand am vergangenen Samstag im Ruhrgebiet statt. Das war ein guter Grund, sich zum Landschaftspark Nord in Duisburg (LaPaDu) zu begeben und die fantastischen Illuminationen zu sehen.

Lüfter und Windrad - Extraschicht am LaPaDu

ExtraSchicht – Ein gigantisches Spektakel

Die ExtraSchicht findet immer am letzten Samstag im Juni statt. In nur einer Nacht, präsentiert sich die Metropole Ruhr von ihrer kulturellen und vielleicht schönsten Seite. Seit 2001 findet dieses einzigartige Event jedes Jahr statt. Unzählige Helfer und rund 2000 Künstler ermöglichen es, dass gleichzeitig an 46 Spielorten und in 21 Städten ein Event der Superlative entsteht. Eine gigantische Veranstaltung, mit unglaublichen Ausmaßen. Für diejenigen, die gleich mehrere Spielorte besuchen wollen, ist eigens ein Shuttleservice eingerichtet. Dieser und die öffentlichen Verkehrsmittel können mit nur einem Ticket genutzt werden.

ExtraSchicht am LaPaDu

Der Landschaftspark Nord in Duisburg war bereits vor einiger Zeit Ziel einer meiner Exkursionen. Mit der Umgestaltung der alten Industrieanlage, ist in Duisburg eine echtes Meisterstück gelungen. Man hat es geschafft, die alten Gebäude zu erhalten und ihnen neue Aufgaben zu geben. Heute beherbergt das riesige Gelände unter anderem ein fantastisches Freiluftkino, eine riesige Kletteranlage und einen Tauchsporttank der Superlative.

Aus fotografischer Sicht interessieren mich natürlich besonders die alten Industrieanlagen. In der Nacht werden diese mit einem eigenen Lichtkonzept beleuchtet. Dass macht sie von weitem sichtbar.

Am Samstag haben ein Freund und ich kurzentschlossen den Landschaftspark Nord besucht. Weil ich im Vorfeld bereits gehört hatte, dass speziell für diese Nacht einige der Lichtinstallationen zusätzliche Modifikationen erhalten haben, versprach dieser Besuch ein zusätzliches Erlebnis zu werden. Von dem geplanten Feuerwerk, haben wir erst vor Ort gehört. Dadurch war unser Standort beim fotografieren des selben vielleicht nicht ganz optimal, aber die Bilder sind dennoch recht eindrucksvoll geworden. 😉
Auf dem weitläufigen Gelände gibt es immer wieder neue Motive zu entdecken. Das macht es besonders spannend den LaPaDu zu erkunden.
Besonders gefreut hat es mich, dass wir auf dem Gelände viele Bekannte Gesichter getroffen habe.

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Lightpainting 2.0 - Schlägel und Eisen
15/08/2016

Lightpainting 2.0 – So hieß die Workshopankündigung des Fotokreises Gelsenkirchen und Umgebung. Der Facebookgruppe gehöre ich jetzt schon einige Zeit an. Leider hatte ich bisher nie die Gelegenheit an einer der vielen Veranstaltungen teilzunehmen. Gelsenkirchen liegt nun mal nicht um die Ecke und der Terminkalender ist immer voll. Aber Langzeitbelichtungen und Lightpainting mochte ich ja schon immer und habe mich daran in einem früheren Beitrag schon mal versucht. Was lag also näher, als an dem angebotenen Workshop teilzunehmen?

Lightpainting auf der Zeche “Schlägel und Eisen”

Der Workshop rund um das spannende Thema Lightpainting fand in Herten auf der inzwischen stillgelegten Zeche “Schlägel und Eisen” statt. Das Gelände der alten Zeche ist mit viel Liebe zum Detail zu einem Naherholungsgebiet ausgebaut worden. In den neu angelegten Park wurden alte Förderräder integriert und der Förderturm ist natürlich auch erhalten geblieben. Ein idealer Platz um zu fotografieren.

Workshop Lightpainting 2.0

Lightpainting funktioniert verständlicher Weise erst nach Einbruch der Dunkelheit. Denn nur dann ist es dunkel genug um eine Langzeitbelichtung ohne Hilfsmittel zu erstellen. Deshalb trafen wir uns um 21:00 Uhr. Kurz vor Sonnenuntergang. Nach einer kurzen Begrüßungsrunde präsentierte Markus, was er für den Workshop vorbereitet hatte. Schnell war klar, dass hier jemand richtig Lust auf das Thema hat. Er hat sich viele Gedanken zu dem Thema gemacht und einiges vorbereitet, das den Workshop zu einem vollen Erfolg machen sollte.

An dieser Stelle nochmals eine großes Dankeschön für die perfekte Vorbereitung. Der Einstieg in die Gruppe war sehr leicht und es hat wahnsinnigen Spaß gemacht.

Nun galt es noch einen geeigneten Platz für die Lichtspiele zu finden. Auf dem weitläufigen Gelände war dieser aber leicht zu finden. Schnell noch ein Gruppenselfie für die Nachwelt und dann konnte es losgehen. Unter den anfangs noch spottenden Augen einiger feiernder Jugendlicher wurden die Kameras aufgebaut.
6 Fotoverrückte und jede Menge Lichtspielzeug. Meine Ausbeute aus dem Lightpainting-Workshop seht ihr hier.

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Köln am Rhein bei Nacht
23/02/2016
Hohenzollernbrücke mit dem Kölner Dom im Hintergrund

Der Dom zu Köln und die Hohenzollernbrücke.

Einfach mal nach Köln

Köln wollte ich schon lange besuchen. Ich war zwar vor einiger Zeit schon mal mal da, hatte allerdings keine Zeit um dort zu fotografieren. Jetzt habe ich mir die Zeit einfach genommen und es hat sich gelohnt.

Köln bei Nacht

Schon am Tage erschlägt einen diese Stadt mit Eindrücken. Bei Nacht ist Köln aber besonders schön. Bauwerke die der Dom oder die Hohenzollernbrücke sind ein echter Hingucker. Bei Nacht sind Sie aber beleuchtet und das heben sich aus dem Dunkel der nächtlichen Stadt.
Voller Ehrfurcht betritt man die Domplatte und schaut hinauf zu den Turmspitzen des Doms.

Der wohl beste und am meisten fotografierte Blick auf den Dom findet sich aber am anderen Ende der Hohenzollernbrücke und auch ich konnte mir dieses Bild nicht entgehen lassen. Vorbei an dem Meer von Liebesschlössern ging es auf die gegenüber liegenden Rheinseite. Dort bietet sich dann der einmalige Blick. Rechts die riesige Eisenbahnbrücke, die direkt auf den beleuchteten Dom zuführt. Ein tolles Bild!
Wäre es nicht so empfindlich kalt gewesen, hätte ich die ganze Nacht damit zubringen können, durch die Rheinmetrople zu schlendern.

Mein Fazit

Köln ist eine nachhaltig beeindruckende Stadt, die ich vielleicht bei etwas milderem Wetter ein weiteres Mal besuchen sollte. Um alle Eindrücke richtig aufzunehmen reicht ein Kurztrip allerdings nicht aus.

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Der Hafen in Hamburg bei Nacht
07/08/2015
Dockland-Bürogebäude in Hamburg

Das Dockland von der Seite

 

Ich liebe Hamburg! Nur wenige Städte sind so geschäftig und strahlen dennoch so viel Ruhe und Gelassenheit aus.

Es war mal wieder Zeit einen Freund in Hamburg zu besuchen und so war ich für einen Kurztrip dort. Leider blieb nur wenig Zeit zum fotografieren, aber so habe ich einen Grund erneut zurück zu kommen. 😉 Dieses Mal war ich zu später Stunde im Hamburger Hafen. Direkt am Anleger für die Kreuzfahrtschiffe hat man einen tollen Blick auf die Hafenkräne. Dort liegt auch das Dockland. Ein Bürogebäude, das einem Kreuzfahrtschiff nachempfunden wurde. Schon bei meinem ersten Besuch in Hamburg wollte ich dort fotografieren, aber damals reichte die Zeit auch nicht aus. Jetzt hat es endlich geklappt.

Eindrücke aus dem Hamburger Hafen

 

Das Dockland

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Der Wasserturm bei Nacht
06/08/2015
Der Wasserturm in Münster bei Nacht

Der Wasserturm bei Nacht

 

Schon oft bin ich an dem alten Wasserturm in Münster vorbeigefahren und habe gedacht, dass ich den auch noch mal fotografieren sollte. Wie schon in meinem Beitrag Münster bei Nacht, habe ich auch hier eine Langzeitbelichtung gemacht. Dabei durfte ich feststellen, dass fokussieren in absoluter Dunkelheit dann doch gar nicht so leicht ist.

Der Wasserturm als Wahrzeichen des Geistviertels

Der Wasserturm ist das Wahrzeichen des Geistviertels und wurde doch schon um 1900 gebaut. Damit ist er sogar älter als das Geistviertel. Bei Nacht hat er dann auch etwas dunkles und mystisches. Vielleicht gefällt er euch ja auch.

Wer mehr über die Funktion und Geschichte des Wasserturms erfahren möchte, findet hier einen Link zu Wikipedia.

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Kleine Jedi-Ritter
17/04/2015

Die Macht ist stark in dir, junger Padawan.

An dieses Zitat aus Star Wars musste ich denken, als mein Neffe sich auf seiner Geburtstagsfeier einen filmreifen Lichtschwertkampf mit seiner Schwester lieferte. Er hatte das Lichtschwert von General Grievous geschenkt bekommen. Dieses besteht aus gleich zwei Lichtschwertern, die man dank eines Mittelstücks wirbeln kann. Nimmt man das Mittelstück heraus, hat man alle Zutaten für einen epischen Lichtschwertkampf zwischen Gut und Böse.

Während die beiden noch unermüdlich kämpften, bemerkte ich, dass man mit den Schwertern doch sicher auch hervorragende Langzeitbelichtungen machen kann. Und so entstanden diese Aufnahmen. Vielleicht technisch nicht ganz perfekt, aber dafür hat es um so mehr Spaß gemacht. 😉

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In den Straßen von Münster
20/08/2014

Ich war mal wieder mit Jan Henrik unterwegs. Unser Ziel war die Innenstadt von Münster, die ja immer ein lohnendes Ziel ist. Ich mag die Altstadt gerade in den Abendstunden sehr gerne. Abends wird aus der hektischen Innenstadt einfach ein sehr ruhiger und fast schon besinnlicher Ort. Dennoch kommt die Stadt nie ganz zur Ruhe.

Die Idee war, mal etwas Streetfotografie zu versuchen. Die Entwicklung in schwarz-weiß fand ich ganz spannend, weil man doch erstaunlich viele Möglichkeiten hat den Bild-Look zu beeinflussen. Über das Ergebnis könnt Ihr selber gerne urteilen. Schreibt gerne einen Kommentar.

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Nachts am Hafen
10/02/2014

Nachts finde ich Münster ja besonders schön. Natürlich macht Münster auch tagsüber eine gute Figur, aber nachts hat Münster eine ganz eigene und ruhige Atmosphäre. Obwohl die Stadt auch nach Ladenschluss noch voller Leben ist, wirkt doch alles ruhiger und entspannter.

In einer sehr spontanen Aktion habe ich mich Sebastian von Zap Style Art angeschlossen und wir waren am Hafen unterwegs. Neben der Skyline des Hafens und dem Cineplex habe ich auch einen Abrissbagger vor die Linse bekommen. Das gehört eben auch zum Hafen dazu. Wie so oft, muss da gerade mal wieder ein Gebäude für etwas neues Platz machen. Man kann nur hoffen, dass der Charme des Hafens erhalten bleibt.

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Die Schleuse
07/01/2014

Die Schleuse in Münster bietet sich zum Fotografieren ideal an. Wo Wasser und Technik aufeinander treffen, kann es nur gute Bilder geben.

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Der Send in Münster
05/01/2014

Der Send in Münster ist immer ein Ereignis, dass viele Menschen aus den Schlossplatz zieht. Die vielen bewegten und beleuchteten Karussells bieten eine gute Gelegenheit für ein paar Lichtzieheraufnahmen. Und aus dem Riesenrad lassen sich hervorragende Aufnahmen von der Stadt machen.

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Laer bei Nacht
28/12/2013

Nach einem sehr schönen Abend mit meinem Freundeskreis in Laer, an dem wir eine neue Gaststätte ausgetestet haben, hatte ich noch etwas Zeit. Perfekt um den laerer Rathausteich und die Mühle bei Nacht zu fotografieren.

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Münster bei Nacht (Teil 1)
25/12/2013

Gelegentlich bin ich mit einem Freund in Münster unterwegs, um zu fotografieren. Da ich tagsüber arbeiten muss, bieten sich die Abend- und Nachtstunden an, um die lebenswerteste Stadt der Welt abzulichten. Bei Langzeitbelichtungen bekommt die Stadt eine ganz eigene Stimmung. Das gefällt mir sehr.

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