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Kategorie: Winter

Weihnachten 2018 - Weihnachtsgrüße
24/12/2018
Kapelle zu den fünf Wunden in Laer. Frohe Weihnachten!

Weihnachten steht vor der Tür. Zeit, Dank zu sagen für ein tolles Jahr!
Wie auch schon in den vergangenen Jahren wünsche ich meinen Lesern:

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!


Das Wetter hat sich dem festlichen Anlass noch nicht so richtig angepasst, aber das ist man als Münsteraner ja inzwischen gewohnt. Davon lasse ich mir die weihnachtliche Stimmung nicht vermiesen.
Ich hoffe, Ihr habt auch weihnachtliche Rituale und Traditionen. Sie helfen einem dabei den stressigen Alltag auszublenden und etwas zur Ruhe zu kommen. Für mich macht das die Weihnachtszeit erst richtig rund. Solltet Ihr also noch keine Weihnachtsrituale haben, legt Euch welche zu. 😉

Im letzten Jahr gab es einen Tag, an dem das Wetter so weihnachtlich anmutete, wie man es sich wünscht. Der Schnee fiel in dicken Flocken und in kürzester Zeit hatte sich eine dicke Schneedecke gebildet. Damals war ich gerade zu Besuch bei meiner Familie und konnte das Titelbild dieses Artikels machen. Es handelt sich um die Kapelle zu den fünf Wunden in Laer.

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Paarshooting mit Ekaterina und Max
20/02/2018

Vor einigen Tagen durfte ich mich mit Ekaterina und Max zu einem Paarshooting am Hafen in Münster treffen.

Paarshooting- Verträumt am Kanal

Paarshooting mit Ekaterina und Max

Max habe ich über ein TfP-Forum im Internet kennengelernt. Er suchte einem Fotografen, mit dem er sein Portfolio erweitern kann. Da ich ohnehin gerne in die Peoplefotografie reinschnuppern will, haben wir vereinbart, dass Max und seine bezaubernde Frau Ekaterina nach Münster kommen und wir ein Paarshooting machen.
Gesagt, getan! An einem Samstag haben wir uns am Hafen in Münster verabredet. Die Wettervorhersage versprach sonniges bis wolkiges Wetter. Ideal für ein Paarshooting am Hafen. Doch wie sollte es anders sein, am Hafen angekommen, entpuppte sich das Wetter als eher trübe Suppe. Es war nebelig und kalte Nässe lag in der Luft. Hift nix, da muss man halt etwas heller belichten. Als Münsteraner ist man ja an suboptimales Wetter gewöhnt. 😉

Ekaterina und Max entpuppten sich als super nettes Paar, das auch erst vor kurzem den Bund der Ehe eingegangen ist. Max hat schon Erfahrungen als Model sammeln können. Ekaterina hingegen stand noch nicht so oft vor der Kamera. Beim Shooting hatte ich aber schnell den Eindruck zwei echte Profis vor der Linse zu haben.

Gestartet sind wir am Hafen und mit offenen Augen fanden sich schnell Plätze, die für Bilder mit Paaren einfach ideal sind. Schnell war das trübe Wetter völlig unwichtig und es sind wirklich tolle und innige Bilder entstanden. Es hat wirklich Spaß gemacht mit den beiden zu arbeiten.

Als der Hafen fotografisch abgegrast war, sind wir direkt weiter an den Hawerkamp gefahren. Auch hier haben wir wirklich tolle Aufnahmen gemacht und Max konnte sein akrobatisches Talent unter Beweis stellen. Beim dem kalten Wetter war es gut, dass wir immer wieder kleine Aufwärmphasen im Auto oder im Café hatten.

Als letztes Ziel haben wir uns den Aasee gewählt. Die inzwischen ja sehr modern anmutende Kulisse rund um das lädt förmlich zum fotografieren ein.

Fazit

Zum Abschluss danke ich ganz herzlich Ekaterina und Max, für den tollen Tag und das wirklich schöne Shooting. Ich hoffe, dass wir noch weitere Projekte zusammen realisieren können.

 

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Weihnachtsmarkt und Cityadvent 2017
22/12/2017

Am Mittwoch habe ich es endlich geschafft den Münsteraner Weihnachtsmarkt zu besuchen. Bei der Gelegenheit haben wir auch gleich den Cityadvent 2017 in die Überwasserkirche besucht. Geplant war das schon öfter, hat aber irgendwie in diesem Jahr dann doch nie geklappt.

Der Weihnachtsmarkt in Münster

In jedem Jahr ist der Weihnachtsmarkt in Münster ein echtes Highlight für mich. Ich liebe die Stimmung dort. Die Mischung zwischen Fressständen, Glühweinbuden und Verkaufshütten ist einfach stimmig, so dass es viel Spaß macht über die verschiedenen Märkte zu flanieren. In anderen Städten gibt es einen zentralen Markt der oftmals hektisch und ungemütlich wirkt. In Münster verteilt sich der Weihnachtsmarkt auf ganze 5 kleine Märkte. Jeder hat seine ganz eigene Atmosphäre und fügt sich harmonisch ins Stadtbild. In Verbindung mit der zurückhaltend gestalteten Weihnachtsdekoration auf dem Prinzipalmarkt ergibt das ein ganz besonderes Flair, dass viele Besucher von weither anlockt. Auch ich war mit Freunden von “Auswärts” dort und wir hatten eine sehr gute Zeit.

Cityadvent 2017 in Liebfrauen-Überwasser

Mitten in all dem Weihnachtstrubel steht die Liebfrauen-Überwasserkirche wie ein Fels in der Brandung. Hier fand der Cityadvent 2017 statt, mit dem man versucht hat das weihnachtliche Treiben um einen besinnlichen Ruhepol zu erweitern. Ich muss sagen, dieses Konzept ging voll auf. Es hat mich tief beeindruckt. Man betritt die Kirche und ist sofort ergriffen von der Ruhe, die dieser Ort ausstrahlt. Die Kirche wurde zu diesem Zweck mit Strahlern in ein blaues Licht gehüllt.

Zentrales Element der Aktion ist die Installation von Ruth Blanke bei der 3333 goldene Papiertauben unter der Decke der Kirche schweben. Durch ein ausgeklügeltes Lichtkonzept wird die Installation perfekt in Szene gesetzt und zieht den Besucher in seinen Bann. Die Tauben werfen dabei auf die umliegenden Säulen und Wände einen mystischen Schatten, der dem Ganzen noch mehr Eindruck verleiht. Rings um das zentrale Element waren weitere Installationen zu finden, die den Betrachter einluden über bestimmte Themen nachzudenken und zu verweilen. Am Mittwoch war leider schon der letzte Tag des Cityadvents. Die Installation von Ruth Blanke ist allerdings noch bis zum 02.02.2018 zu sehen. Ein Besuch ist wirklich empfehlenswert!

 

 

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Glitzerbart und Bartkugeln - Weihnachtsshooting
19/12/2017

Glitzerbart – Der Weihnachtstrend für Männer in diesem Jahr!

Der Glitzerbart ist in diesem Jahr der Trend bei Weihnachtsshootings für Männer mit Bart. Zu Weihnachten darf es ja gerne mal etwas ausgefallener sein. Der Trend kommt, wie so oft, aus den USA. Die ersten, die sich Glitzer in die Bärte gestreut haben, waren wohl Brian und Jonathan von “The Gay Beards”. Die beiden posten schon seit Jahren Bilder von Dingen, mit denen sie ihre Bärte dekorieren. Mit dem Glitzerbart haben sie in diesem Jahr allerdings einen echten Trend herauf beschworen und sind so auch zu einer gewissen Berühmtheit gelangt.

Wie macht man einen Glitzerbart?

Bilder mit Bärten aus Zuckerperlen habe ich ja schon gemacht. Aber wie bekommt man Glitzer in einen Bart ohne gleich alles dabei einzusauen? Befragt man das Internet gibt es viele Lösungen.
Es gibt Varianten, bei denen man den Bart mit einem Klebestift bestreichen soll um dann den Glitzer einstreuen zu können.
Eine andere Möglichkeit scheint es zu sein, den Bart mit einer Fettcreme zu bearbeiten und dann alles mit Glitzer einzustäuben.
Man liest auch von großen Mengen Haarspray, mit denen man den man die schillernden Teilchen fixieren kann. Aber mal ehrlich, das klingt alles, als würde man danach das Glitzerzeug noch Jahre in seiner Wohnung finden.

Unsere Lösung war denkbar simpel. Haargel! Einfach in einer kleinen Schüssel Haargel mit den Glitzerpartikeln aus dem Bastelladen vermengen und mit einem Pinsel auftragen. Das hat erstaunlich gut funktioniert.

Das Weihnachtsshooting.

Mit Simone und Tim habe ich die idealen Freunde für unser Weihnachtsshooting gefunden. Tim musste zwar noch ein wenig von seinem Glück überzeugt werden, aber als ich eingewilligt habe, mich auch zum Deppen zu machen, fand er die Idee super. Normaler Weise stehe ich ja lieber hinter der Kamera, aber die Gelegenheit konnte selbst ich mir nicht entgehen lassen. Um das weihnachtliche Bild noch abzurunden, habe ich bei diesem großen amerikanischen Versandhandel noch Bart-Weihnachtskugeln bestellt und dann konnte es losgehen.

Entstanden sind dabei einzigartige Bilder mit Glitzerbart & Co. Ich glaube, man sieht den Bildern an, wie viel Spaß wir hatten.

Mein besonderer Dank geht an Simone, Tim und Nala. Ohne Euch hätte das Ganze nur halb so viel Spaß gemacht.

Allen Besuchern meines kleinen Blogs wünsche ich viel Spaß mit den Bildern und FROHE WEIHNACHTEN!

 

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Im Winter kann man gefrorene Seifenblasen fotografieren
27/01/2017

Seit zwei Jahren will ich schon gefrorene Seifenblasen fotografieren. Jetzt war es endlich kalt genug und ich habe etwas Zeit gefunden.

gefrorene Seifenblase auf einem Ast

Lange hat es gedauert, aber jetzt habe ich es endlich geschafft ein paar gefrorene Seifenblasen zu fotografieren. Dazu muss es gar nicht mal so kalt sein. Schon ab -3 Grad fangen die Seifenblasen an zu gefrieren. Je kälter es ist, desto schneller gefrieren sie. Der Gefrierprozess ist ein wirkliches Schauspiel. Ganz langsam fangen einzelne Punkte auf der Seifenblase an zu gefrieren. Dabei bilden sich kleine Eiskristalle aus, die auf der Oberfläche schwimmen und sich bewegen. Nach und nach werden diese kleinen Kristalle größer und wachsen zu wunderschönen Strukturen zusammen. Am Ende ist die ganze Seifenblase gefroren und glänzt majestätisch in der Sonne.

So gelingen gefrorene Seifenblasen ganz einfach

Im Internet findet man eine Vielzahl von Rezepturen. Oft liest man, dass Zucker, Backpulver oder Speisestärke die Seifenblasen widerstandsfähiger machen. Hier nun mein Rezept:

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Zutaten:

  • Wasser
  • Spülmittel
  • ein Löffel Zucker
  • ein Löffel Speisestärke
  • ein dicker Strohhalm

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Ich habe damit begonnen die Seifenblasenlauge anzurühren. Einfach ein wenig Wasser in ein Glas geben und solange Spülmittel zugeben, bis man mit dem Strohhalm stabile Seifenblasen aufblasen kann.

Danach Zucker und Speisestärke einrühren. Dabei ist wichtig, dass die Speisestärke lange gerührt wird, weil sie sonst kleine weiße Punkte auf der Seifenblase hinterlässt. Achtung, die Speisestärke sinkt auch immer wieder im Glas ab und muss daher oft neu verquirlt werden.

Jetzt geht es ab nach draußen. Den Strohhalm in die Seifenlauge eintunken und dann die Seifenblase direkt auf einen kalten Untergrund (Ast, Steine und direkt auf den Schnee) aufblasen. Das bedarf etwas Übung, ist aber einfacher als eine Seifenblase einzufangen und auf einen Untergrund zu setzen.

Die ideale Zeit um Seifenblasen zu fotografieren ist zu Sonnenauf- oder Untergang. Dann hat die Sonne nicht ganz so viel Kraft und man kann im Gegenlicht fotografieren und so tolle Reflexe einfangen. Mir ist dabei aufgefallen, dass kleine Seifenblasen stabiler sind und auch schneller gefrieren. Ganz wichtig ist es übrigens, sich eine windstilles Plätzchen zu suchen, da die Bubbles sonst sofort wegwehen oder gar platzen.

Hier nun noch ein paar meiner Fotos von gefrorenen Seifenblasen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen.

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Köln am Rhein bei Nacht
23/02/2016

Hohenzollernbrücke mit dem Kölner Dom im Hintergrund

Der Dom zu Köln und die Hohenzollernbrücke.

Einfach mal nach Köln

Köln wollte ich schon lange besuchen. Ich war zwar vor einiger Zeit schon mal mal da, hatte allerdings keine Zeit um dort zu fotografieren. Jetzt habe ich mir die Zeit einfach genommen und es hat sich gelohnt.

Köln bei Nacht

Schon am Tage erschlägt einen diese Stadt mit Eindrücken. Bei Nacht ist Köln aber besonders schön. Bauwerke die der Dom oder die Hohenzollernbrücke sind ein echter Hingucker. Bei Nacht sind Sie aber beleuchtet und das heben sich aus dem Dunkel der nächtlichen Stadt.
Voller Ehrfurcht betritt man die Domplatte und schaut hinauf zu den Turmspitzen des Doms.

Der wohl beste und am meisten fotografierte Blick auf den Dom findet sich aber am anderen Ende der Hohenzollernbrücke und auch ich konnte mir dieses Bild nicht entgehen lassen. Vorbei an dem Meer von Liebesschlössern ging es auf die gegenüber liegenden Rheinseite. Dort bietet sich dann der einmalige Blick. Rechts die riesige Eisenbahnbrücke, die direkt auf den beleuchteten Dom zuführt. Ein tolles Bild!
Wäre es nicht so empfindlich kalt gewesen, hätte ich die ganze Nacht damit zubringen können, durch die Rheinmetrople zu schlendern.

Mein Fazit

Köln ist eine nachhaltig beeindruckende Stadt, die ich vielleicht bei etwas milderem Wetter ein weiteres Mal besuchen sollte. Um alle Eindrücke richtig aufzunehmen reicht ein Kurztrip allerdings nicht aus.

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Weihnachtsgrüsse
24/12/2014

Mikrowelten_Weihnachtsdorf

Es weihnachtet!

All der Stress der vergangenen Tage fällt von uns ab und wir genießen die ruhigen und besinnlichen Tage mit der Familie.

Auch ich wünsche all meinen Bloglesern

Frohe Weihnachten

und

einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Im Garten des alten Hauses
28/02/2014

Inzwischen dürfte ja bekannt sein, dass ich hin und wieder gerne mit anderen Hobbyfotografen auf “Safari” gehe. Dieses Mal war ich mit Jan Henrik unterwegs um ein altes und verlassenes Haus zu fotografieren. Doch wie das Leben so spielt, als wir dort ankamen, war das Haus eingezäunt und somit nicht begehbar. Aber ein paar Fotos lassen sich ja immer machen. So haben wir einfach die nähere Umgebung des Hauses durchforstet und dabei ein paar Fotos gemacht. Vielleicht gefallen Sie euch ja. Über einen Kommentar unter dem Artikel freue ich mich immer. 😉

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Unterwegs in Duisburg
20/02/2014

Vor einigen Tagen war ich mal wieder unterwegs. Mein Weg führte mich nach Duisburg. Im Landschaftspark Nord war früher Industrie angesiedelt. Heute dienen die stillgelegten Anlagen als Naherholungsgebiet. Dank des überraschend schönen Wetters hat es richtig Spaß gemacht die alten Industrieanlagen zu erkunden. Dabei sind eine Menge Fotos entstanden. Hier findet ihr eine kleine Auswahl.

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Nachts am Hafen
10/02/2014

Nachts finde ich Münster ja besonders schön. Natürlich macht Münster auch tagsüber eine gute Figur, aber nachts hat Münster eine ganz eigene und ruhige Atmosphäre. Obwohl die Stadt auch nach Ladenschluss noch voller Leben ist, wirkt doch alles ruhiger und entspannter.

In einer sehr spontanen Aktion habe ich mich Sebastian von Zap Style Art angeschlossen und wir waren am Hafen unterwegs. Neben der Skyline des Hafens und dem Cineplex habe ich auch einen Abrissbagger vor die Linse bekommen. Das gehört eben auch zum Hafen dazu. Wie so oft, muss da gerade mal wieder ein Gebäude für etwas neues Platz machen. Man kann nur hoffen, dass der Charme des Hafens erhalten bleibt.

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Lost Places
15/01/2014

Unter “Lost Places” versteht man Orte, die schon vor langer Zeit verlassen wurden. Solche Orte holt sich teilweise die Natur zurück und das macht sie besonders spannend. Oft werden solche Locations auch von Sprayern und anderen Leuten erobert.

Einen solch verlassenen Ort habe ich kürzlich besucht. Oder sollte ich sagen gesucht. Da ein “Lost Place” nur selten auf Karten zu finden ist, muss man manchmal etwas danach suchen. In meinem Fall war es ein altes Bahngelände mit einem Ringlokschuppen, in dem früher die alten Zugwagen repariert wurden. Ein toller Platz für den sich die Suche echt gelohnt hat.

[red_box]Lost Places sollte man nie allein besuchen, weil man vorher nur selten weiß, in welchem Zustand sich das Gebäude befindet. Auch sollte man auf jeden seiner Schritte achten.[/red_box]

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