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Kategorie: Allgemein

Weihnachten 2018 - Weihnachtsgrüße
24/12/2018
Kapelle zu den fünf Wunden in Laer. Frohe Weihnachten!

Weihnachten steht vor der Tür. Zeit, Dank zu sagen für ein tolles Jahr!
Wie auch schon in den vergangenen Jahren wünsche ich meinen Lesern:

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!


Das Wetter hat sich dem festlichen Anlass noch nicht so richtig angepasst, aber das ist man als Münsteraner ja inzwischen gewohnt. Davon lasse ich mir die weihnachtliche Stimmung nicht vermiesen.
Ich hoffe, Ihr habt auch weihnachtliche Rituale und Traditionen. Sie helfen einem dabei den stressigen Alltag auszublenden und etwas zur Ruhe zu kommen. Für mich macht das die Weihnachtszeit erst richtig rund. Solltet Ihr also noch keine Weihnachtsrituale haben, legt Euch welche zu. 😉

Im letzten Jahr gab es einen Tag, an dem das Wetter so weihnachtlich anmutete, wie man es sich wünscht. Der Schnee fiel in dicken Flocken und in kürzester Zeit hatte sich eine dicke Schneedecke gebildet. Damals war ich gerade zu Besuch bei meiner Familie und konnte das Titelbild dieses Artikels machen. Es handelt sich um die Kapelle zu den fünf Wunden in Laer.

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Glitzerbart und Bartkugeln - Weihnachtsshooting
19/12/2017

Glitzerbart – Der Weihnachtstrend für Männer in diesem Jahr!

Der Glitzerbart ist in diesem Jahr der Trend bei Weihnachtsshootings für Männer mit Bart. Zu Weihnachten darf es ja gerne mal etwas ausgefallener sein. Der Trend kommt, wie so oft, aus den USA. Die ersten, die sich Glitzer in die Bärte gestreut haben, waren wohl Brian und Jonathan von “The Gay Beards”. Die beiden posten schon seit Jahren Bilder von Dingen, mit denen sie ihre Bärte dekorieren. Mit dem Glitzerbart haben sie in diesem Jahr allerdings einen echten Trend herauf beschworen und sind so auch zu einer gewissen Berühmtheit gelangt.

Wie macht man einen Glitzerbart?

Bilder mit Bärten aus Zuckerperlen habe ich ja schon gemacht. Aber wie bekommt man Glitzer in einen Bart ohne gleich alles dabei einzusauen? Befragt man das Internet gibt es viele Lösungen.
Es gibt Varianten, bei denen man den Bart mit einem Klebestift bestreichen soll um dann den Glitzer einstreuen zu können.
Eine andere Möglichkeit scheint es zu sein, den Bart mit einer Fettcreme zu bearbeiten und dann alles mit Glitzer einzustäuben.
Man liest auch von großen Mengen Haarspray, mit denen man den man die schillernden Teilchen fixieren kann. Aber mal ehrlich, das klingt alles, als würde man danach das Glitzerzeug noch Jahre in seiner Wohnung finden.

Unsere Lösung war denkbar simpel. Haargel! Einfach in einer kleinen Schüssel Haargel mit den Glitzerpartikeln aus dem Bastelladen vermengen und mit einem Pinsel auftragen. Das hat erstaunlich gut funktioniert.

Das Weihnachtsshooting.

Mit Simone und Tim habe ich die idealen Freunde für unser Weihnachtsshooting gefunden. Tim musste zwar noch ein wenig von seinem Glück überzeugt werden, aber als ich eingewilligt habe, mich auch zum Deppen zu machen, fand er die Idee super. Normaler Weise stehe ich ja lieber hinter der Kamera, aber die Gelegenheit konnte selbst ich mir nicht entgehen lassen. Um das weihnachtliche Bild noch abzurunden, habe ich bei diesem großen amerikanischen Versandhandel noch Bart-Weihnachtskugeln bestellt und dann konnte es losgehen.

Entstanden sind dabei einzigartige Bilder mit Glitzerbart & Co. Ich glaube, man sieht den Bildern an, wie viel Spaß wir hatten.

Mein besonderer Dank geht an Simone, Tim und Nala. Ohne Euch hätte das Ganze nur halb so viel Spaß gemacht.

Allen Besuchern meines kleinen Blogs wünsche ich viel Spaß mit den Bildern und FROHE WEIHNACHTEN!

 

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Unterwegs auf der Cranger Kirmes 2017
16/08/2017

Mit meinem gelsenkirchener Fotokreis war ich kürzlich unterwegs auf der Cranger Kirmes 2017. Dabei sind wie immer einige Fotos entstanden, die ich meinen Besuchern nicht vorenthalten möchte.

Cranger Kirmes 2017 - Kettenkarussell

Cranger Kirmes 2017 – Mein erstes Mal

Die Cranger Kirmes ist das größte Volksfest in NRW. In diesem Jahr fand sie zum 582. Mal statt und konnte 3,8 Millionen Besucher anlocken. Aus dem ursprüglichen Pferdemarkt ist heute eine Kirmes der Superlative geworden.

Für mich war es der erste Besuch auf Crange. Unzählige Verkaufsstände, Fahrgeschäfte, Getränkestände und Fressbuden laden dazu ein, mit Freunden oder der Familie eine gute Zeit zu verbringen. Schon von der Autobahn konnte ich das gigantische Riesenrad sehen. Ein Parkplatz war schnell gefunden. Die angrenzenden Firmen nutzen die Gelegenheit und bieten ihre Firmengelände als Parkplatz an. Natürlich gegen eine entsprechende Parkgebühr. 😉

Lebkuchenherzen auf der Cranger Kirmes 2017

 

Je näher man der Kirmes kommt, desto lauter wird der typische Kirmeslärm. “Jetzt einsteigen, die nächste Fahrt geht rüüückwääärts!” Schrillende Sirenen, laute Hupen und die dumpfen Ansagen der Fahrgeschäfte leiten dem Besucher den Weg. Eins sich sicher: An der Cranger Kirmes kommt niemand vorbei.

Besonders auffällig fand ich die hohen Sicherheitsmaßnahmen, die für die Kirmes getroffen worden sind. Die Zufahrten wurden mit tonnenschweren Betonhindernissen blockiert und kleine Einsatzteams waren überall auf der Kirmes an fixen Punkten verteilt. Soviel Polizeipräsenz sorgt bei mir normaler Weise für etwas Unbehagen, aber das gehört heute wohl leider mit dazu. Besonders positiv ist mir aber aufgefallen, dass auch die Poizistinnen und Polizisten gute Laune hatten und zu Späßen aufgelegt waren.

Uns hat die Cranger Kirmes mit einem ordentlichen Regenschauer begrüßt. Das konnte die Stimmung aber nur kurz dämpfen. Ist man erstmal ordentlich nass, stört auch leichter Nieselregen nicht mehr wirklich. 😉

Langzeitbelichtungen auf der Cranger Kirmes 2017

Langzeitbelichtungen habe ich auch früher schon mal auf dem Send in Münster gemacht. Auf der Cranger Kirmes bieten sich dafür allerdings deutlich mehr Gelegenheiten.

In der Gruppe macht das dann gleich noch mehr Spaß, weil man sich direkt austauschen und gegenseitig Hilfestellung geben kann. Es muss auf einige Besucher des Volksfestes wirklich befremdlich gewirkt haben, wenn eine Gruppe von etwa 10 Leuten die Stative aufbaut und minutenlang immer nur das gleiche Motiv aufs Korn nimmt. Aber die entstandenen Bilder sprechen wohl für sich.

 

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Ralf im Zoo - Teil 7 - das Nashorn der gepanzerte Riese
23/01/2017

So ein Nashorn wirkt auf mich immer irgendwie befremdlich und bedrohlich.

Nashorn im Allwetterzoo Münster

Das Nashorn ist das Schlachtschiff der Natur

So ein Nashorn hat ja schon etwas von einem Schlachtschiff. Dick gepanzert, mit ordentlicher Bewaffnung und angeblich sehr dickköpfig. Vermutlich wirken sie darum auch so unwirklich auf mich. Da hat die Natur sich mal wieder etwas besonderes einfallen lassen. 😉

Als Kind habe ich gelernt, dass man einem Nashorn am besten entkommen kann, wenn man in einer Zick-Zack-Bewegung vor ihm weg läuft. Das soll die Tiere angeblich so verwirren, dass sie einem nicht folgen können. Ob das in der Realität allerdings der Wahrheit entspricht, will ich lieber nie testen müssen.

Nashörner sind übrigens reine Vegetarier. Und das, trotz ihres bedrohlichen Aussehens und der beeindruckenden Jagdwaffe auf ihrer Schnauze.

Das Nashorn Vicky wurde 30

Eine der Nashorn-Kühe im Allwetterzoo Münster ist gerade erst 30 geworden. Da sie kurz vor Weihnachten ihren Jubeltag hat, haben sie die Pfleger ein ganz besonderen Geschenk überlegt. Vicky’s Geburtstagsgeschenk war ein Weihnachtsbaum, den man mit Möhren behängt hat.

Nashörner werden übrigen 40 – 50 Jahre alt. Leider werden sie in freier Wildbahn all zu oft von Wilderern gejagt. Dem Horn wird gerade in asiatischen Ländern eine heilende und potenzsteigernde Wirkung zugesprochen. Pro Kilo Horn verdienen Wilderer bis zu 50.000,- €. Da kann man nur hoffen, das Schutzprogramme diese schönen und beeindruckenden Tiere vor dem Aussterben schützen können.

An den Nashörnern kommt man im Münsteraner Zoo einfach nicht vorbei. Ich erinnere mich, dass wir schon als Kinder immer vor diesem Gehege gestanden haben und die riesigen Dickhäuter beobachtet haben. Ein wirklich tolles Schauspiel.

Mit diesem Beitrag ist nun auch das Ende meiner Artikelserie über den Allwetterzoo Münster erreicht. Wer noch einmal alle Beiträge dazu lesen oder sehen möchte, klickt einfach unten auf den Button und wird somit zum Anfang der Geschichte geleitet.

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Ralf im Zoo - Teil 6 - Der verspielte Braunbär
22/01/2017

Ein echtes Highlight im Zoo, war der Braunbär. Mit seiner verspielten Art hat er alle unterhalten.

Braunbär im Allwetterzoo Münster

In seinem Gehege fühlte sich der Braunbär sichtlich wohl. Er tollte herum und brachte jeden der ihn zuschaute mit seinen Aktionen zum Lachen. Dabei wirkte er so flauschig und kuschelig, dass man fast hätte vergessen können, wie gefährlich ein solches Tier doch werden kann. Selbst auf einem Baum wäre man vor einem Braunbären nicht sicher.

Der Braunbär in seinem Gehege

Als ich an das Gehege des Bären gelangte, fiel gerade die Abendsonne auf die felsige Landschaft. Meister Petz schien der Besuch auf der anderen Seite des Wassergrabens ganz gut zu gefallen. Er rollte sich über den Boden, kletterte auf den schroffen Felsen herum und war auch sonst sehr ausgelassen. Im Gehege waren einige Spielzeuge aufgehängt, mit denen er sich ausgiebig beschäftigte. Von dem sprichwörtlich gemütlichen Bären konnte keine Rede sein. Wann immer er sein Spielzeug bearbeitet hat, konnte man sehen, welche Kraft in einem solchen Tier steckt.

Auf einem Bild trifft die Sonne den Bären von hinten und man kann sehen, wie dick das Fell des Braunbären tatsächlich ist. Durch seine verspielte Art, hat der Bär sehr viele Besucher gebannt und eifrig Sympathiepunkte gesammelt. 😉

Mich würde interessieren, ob die Braunbären auch im Zoo Ihren Winterschlaf halten. Die großen Tiere können leicht 240 Kilo und mehr auf die Waage bringen. Da fragt man sich, was so ein Bär am Tag wohl an Nahrung frisst.
Auch wenn ich keinem Bären in freier Wildbahn über den Weg laufen möchte, ist es doch mehr als schade, dass diese wunderschönen Tiere in unseren Breitengraden so stark dezimiert wurden.

Beim nächsten Zoobesuch empfehle ich unbedingt das Braunbär-Gehege zu besuchen. Es macht Spaß dieses schöne Tier in Aktion zu sehen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

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Ralf im Zoo - Teil 5 - Giraffen hautnah
12/01/2017

Giraffen gehören für mein Empfinden zu den spannendsten Landsäugetieren, die ich kenne. Durch den langen Hals und den dadurch bedingten vorsichtig schreitenden Gang, haben Giraffen immer etwas erhabenes.

Giraffe im Allwetterzoo Münster

Giraffen sind die Größten

Geht man von der Kopfhöhe aus, sind Giraffen die größten an Land lebenden Wesen. 5 Meter groß kann eine Giraffe schnell mal werden. Eine beeindruckende Höhe, die ihnen wohl auch nur wenige Fressfeinde bescheren dürfte. Denn wer traut sich schon etwas anzugreifen, von dem er nur die Beine sieht. 😉

Die Tiere haben im Zoo ein sehr großes Gehege, aber vermutlich brauchen die Langstelzen auch etwas mehr Freiraum. Bei der Schrittlänge ist man vermutlich auch schnell mal durchs Gehege getrabt.

Für die Besucher hat man sich auch etwas einfallen lassen. Um näher bei den Tieren sein zu können, hat der Zoo eine Besucherplattform gebaut. So fühlt man sich nicht mehr ganz so klein.

Die Sache mit dem Fressen

Das Leben mit einem so langen Hals ist sicher nicht einfach, da muss schon alles etwas höher hängen. Denn vom Boden fressen, ist mehr als beschwerlich. Im Zoo hat man sich auf solche Bedürfnisse natürlich eingestellt. Dort hängen in entsprechender Höhe Körbe, aus denen sich die Tiere bedienen können.

An der Stelle fällt mir immer wieder der alte Witz von dem Erdmännchen und der Giraffe ein:

Erdmännchen: Du, wie ist das eigentlich, wenn man so ‘nen langen Hals hat?
Giraffe: Ach, das ist herrlich. Gerade bei der Hitze. Wenn ich trinke rinnt das kühle Wasser ganz langsam den Hals herunter und kühlt mich dabei ganz wunderbar. Auch beim Fressen genieße ich besonders lange den leckeren Geschmack der köstlichen Blätter.
Erdmännchen: Aha! Und wie sieht es aus, hast du schon mal gekotzt? 😉

Nachwuchs bei den Giraffen

Vor einiger Zeit gab es bei den Giraffen im münsteraner Zoo wohl Nachwuchs, denn als ich dort war, lief ein Jungtier durch das Gehege. Es ist toll den Umgang der Mutter mit dem Kalb zu beobachten. Vorsichtig beugt sie ihren Hals herunter um nach dem Jungen zu schauen. Das ist Mutterliebe.

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Ralf im Zoo - Teil 4 - Elefanten-Park in Münster
10/01/2017

Münster gehört jetzt nicht gerade zu den natürlichen Lebensräumen der Elefanten, aber im Elefanten-Park in Münster gibt man sich große Mühe Ihren Lebensraum möglichst originalgetreu nachzustellen.

zwei Elefanten

Es ist immer wieder schön die großen Dickhäuter zu sehen. In Münster kommt man als Besucher sogar ganz nah ran. Die Elefanten werden zu bestimmten Zeiten ganz nah an die Besucher herangeführt. Kinder dürfen sie teilweise sogar füttern. Die mächtigen Tiere beeindrucken einfach jeden durch ihre Kraft und ihr sanftes Wesen. Und dennoch, sie können auch anders.

Abstand für den Elefanten-Bullen

Für den Bullen hat man eine separates Gehege eingerichtet, weil er gelegentlich von der Herde getrennt werden muss. Laut Homepage des Allwetterzoos Münster fällt der Bulle etwa einmal im Jahr in ein hormonelles Ungleichgewicht, in dem er ziemlich schlechte Laune bekommt. Die so genannte Musth. Dann benötigt er etwas Privatssphäre. Um sicher zu stellen, dass er die anderen Elefanten nicht angreift, gewährt man ihm den nötigen Abstand.

Beobachten ohne zu stören

Besonders gut gefallen hat mir, dass der Zoo eine Art Beobachtungshaus gebaut hat. Auf zwei Ebenen kann man das gesamte Gehege überblicken und so die Tiere optimal bestaunen. Das Gehege wird dabei durch den angelegten See von den Besuchern getrennt. So vermeidet man unnötigen Stress für die Tiere und verhindert, dass Gegenstände in das Gehege geworfen werden können. Dennoch fühlt man sich ganz nah dran und kann die Tiere gut beobachten ohne sie zu sehr zu stören.

Mein Fazit

Mit dem Elefantenpark hat der Zoo ein weiteres Highlight gewonnen. Man ist nah an den Tieren und kann sie in ganzer Schönheit erleben. Dennoch wahrt man den nötigen Abstand um die Tiere nicht all zu sehr zu stören. Es macht einfach Spaß die Elefanten zu beobachten. Da haben sich die lange Planungszeit und der aufwendige Umbau gelohnt.

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Ralf im Zoo - Teil 2 - Bei Familie Orang Utan
03/11/2016

Das Orang Utan-Gehege im Allwetterzoo Münster hat mich schon immer fasziniert.

Das Orang Utan-Oberhaupt

Schon zu meiner Schulzeit hätte ich Stunden bei den Menschenaffen verbringen können. Ich erinnere mich an eine Situation während eines Schulausfluges, als es den Anschein machte, als wolle einer der Orang Utans seinen Stock mit meinem Trinkpäckchen tauschen. 😉

Die innigen Bande der Orang Utan-Familie

Was ich ja immer besonders spannend finde, ist das soziale Verhalten der Tiere in der Gruppe. Man merkt sehr schnell, dass es sich um eine echte Familie handelt, in der alle Rollen klar verteilt sind. Zwar ist die Rollenverteilung aus menschlicher Sicht etwas angestaubt, dennoch scheint sie für die Orang Utans gut zu funktionieren. Das Familienoberhaupt hat das ganze Rudel im Blick und ist bereit im Notfall einzugreifen. Die anderen Mitglieder scheinen sich dem anzupassen und unterzuordnen. Besonders das innigen, fast zärtlichen Verhalten zwischen Mutter und Kind, ist sehr menschenähnlich und zeigen eine starke Bindung. Im Grunde mag ich die Orang Utans vermutlich deshalb so gerne, weil sie eine große Familie sind.

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Kleine Jedi-Ritter
17/04/2015

Die Macht ist stark in dir, junger Padawan.

An dieses Zitat aus Star Wars musste ich denken, als mein Neffe sich auf seiner Geburtstagsfeier einen filmreifen Lichtschwertkampf mit seiner Schwester lieferte. Er hatte das Lichtschwert von General Grievous geschenkt bekommen. Dieses besteht aus gleich zwei Lichtschwertern, die man dank eines Mittelstücks wirbeln kann. Nimmt man das Mittelstück heraus, hat man alle Zutaten für einen epischen Lichtschwertkampf zwischen Gut und Böse.

Während die beiden noch unermüdlich kämpften, bemerkte ich, dass man mit den Schwertern doch sicher auch hervorragende Langzeitbelichtungen machen kann. Und so entstanden diese Aufnahmen. Vielleicht technisch nicht ganz perfekt, aber dafür hat es um so mehr Spaß gemacht. 😉

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Weihnachtsgrüsse
24/12/2014

Mikrowelten_Weihnachtsdorf

Es weihnachtet!

All der Stress der vergangenen Tage fällt von uns ab und wir genießen die ruhigen und besinnlichen Tage mit der Familie.

Auch ich wünsche all meinen Bloglesern

Frohe Weihnachten

und

einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Unterwegs in Duisburg
20/02/2014

Vor einigen Tagen war ich mal wieder unterwegs. Mein Weg führte mich nach Duisburg. Im Landschaftspark Nord war früher Industrie angesiedelt. Heute dienen die stillgelegten Anlagen als Naherholungsgebiet. Dank des überraschend schönen Wetters hat es richtig Spaß gemacht die alten Industrieanlagen zu erkunden. Dabei sind eine Menge Fotos entstanden. Hier findet ihr eine kleine Auswahl.

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Fürstbischöfliches Schloss zu Münster
11/01/2014

Fürstbischöfliches Schloss zu Münster

Fürstbischöfliches Schloss zu Münster

 

Schon lange wollte ich das Schloss in Münster mal fotografieren. Doch wann immer ich am Schloss war um ein Foto zu machen, war das Schloss entweder mit einem Gerüst verkleidet, oder es fand gerade eine große Veranstaltung statt. Jetzt hat es endlich geklappt.

 

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Etwas Luft gefällig?
25/12/2013

Luftstation in der Innenstadt von Münster

Luftstation in der Innenstadt von Münster

Münster ist nun mal eine Fahrrad-Stadt. Da verwundert auch nicht, dass die Stadt Münster am Stadthaus I einen ganz besonderen Service bietet, den man sonst nur an Tankstellen findet. Eine Luftstation. Mitten in der Innenstadt kann man in Münster seinen Fahrradreifen etwas Gutes tun.

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Erste Bilder im Garten
25/12/2013

Die ersten Aufnahmen habe ich im Garten meiner Eltern gemacht. Jede Menge Blumen laden förmlich zum fotografieren ein. Und wenn man erst mal näher heran geht, entdeckt man auch gleich noch ein paar Insekten, die sich vortrefflich auf ein Foto bannen lassen.

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Noch ein Foto-Blog
25/12/2013

Ja, Du hast Recht. Wer benötigt schon noch einen Foto-Blog?

Auf der anderen Seite, warum betreibe ich Fotografie, wenn die Ergebnisse niemand sieht?
Also: Ja, noch ein Foto-Blog! Und zwar einer, in dem ich meine Arbeiten zeige und in dem andere Lob und Kritik üben können und sollen. Eben mein Weg meine Arbeit zu verbessern.
Also schau Dich gerne um und schreibe mit deine Meinung als Kommentar unter die Artikel. Denn nur durch möglichst viele unterschiedliche Meinungen, wächst man und lernt dazu. Vielleicht kannst Du ja auch irgendwann einen positiven Fortschritt in meinen Arbeiten sehen. Über einen positiven Kommentar freue ich mich dann natürlich auch.
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Womit ich fotografiere:

Kamera:

  • Canon EOS 600D

Objektive:

  • Canon EF-S 18 – 55 mm, 1 : 3,5 – 5,6 IS II    (Kit-Objektiv)
  • Canon EF 50 mm, 1 : 1,8 II    (Festbrennweite)
  • Tamron AF 80 – 210 mm, 1 : 4,5 – 5,6    (das alte Schätzchen)

Bildbearbeitung:

  • Adobe Lightroom 5
  • Adobe Photoshop Elements 11

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Hinweis:

Natürlich bin ich immer auf der Suche nach tollen Orten, an denen man fotografieren kann. Oder du möchtest dich vielleicht als Modell zur Verfügung stellen und mit helfen auch in dem Bereich dazu zu lernen.
Dann schreib mir einfach eine Mail über das Kontaktformular.

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